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Ballet Shoes (2007) Film merken

Ballet Shoes Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

In den 20er Jahren adoptiert der exzentrische Paläontologe Matthew drei kleine Mädchen, die er seiner Profession entsprechend auf den Nachnamen Fossil tauft – und kurzerhand in der Obhut von Haushälterin und junger Nichte zurück lässt, um sich weiterhin der Feldforschung zu widmen. Als der Haushalt nach ein paar Jahren ohne Matthew in akute Geldnot geraten, versucht man, aus den jeweiligen Talenten Geld zu machen: Pauline als Schauspielerin, Pertrova als Mechanikerin, und die kleine Posy als Tänzerin.

Drei adoptierte Mädchen bieten im London der 30er Jahren diversen Krisen die Stirn und leben ihre Träume. Anspruchsvolle Unterhaltung für Damen und Romantiker nach einem erfolgreichen britischen Jugendroman.

Kritiken und Bewertungen

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  • „Wertvoll”

    BALLET SHOES nimmt die liebenswerte Geschichte des britischen Kinderbuchklassikers von 1937 mit viel Gefühl für ein stimmiges Setting auf: Das Trio der drei Waisen Pauline, Petrova und Posy hält fest zusammen, auch als finanzielle Nöte die ungewöhnliche Hausgemeinschaft dazu zwingen, enger zusammenzurücken und die Mädchen auf eine Tanzakademie zu schicken, von wo aus sie Arbeit finden sollen. Nur mit großer Willenskraft und ein paar Umwegen können die drei starken Persönlichkeiten ihre Traumkarrieren als Schauspielerin, Balletttänzerin und Pilotin schließlich doch beschreiten. Mit durchgängig überzeugenden Jungdarstellern wie Emma Watson (HARRY POTTER), hochwertigen Kostümen und herrlich choregoraphierten Tanzsequenzen gelingt ein märchenhafter Familienfilm. Wundervoll charmante Unterhaltung!

    Jurybegründung:

    Im England zwischen den beiden Weltkriegen spielt dieser Familienfilm, dem ein Klassiker der englischen Jugendbuch-Literatur von Mary Noel Streatfield zugrunde liegt.

    Dem schrulligen Onkel Matthew, dessen Londoner Haus voller prähistorischer Fundstücke von Ausgrabungen aus aller Welt strotzt, fällt überraschend seine kleine Nichte als Waise in sein Leben. In ständiger Abwesenheit des Onkels, der auf Expeditionen im Ausland weilt, kümmert sich die Haushälterin nicht nur um sie, sondern auch um die drei weiteren Waisenkinder, die der Onkel seiner zur Frau herangewachsenen Nichte immer wieder bei seinen Londoner Besuchen im wahrsten Sinne des Wortes in den Schoss legt. So wachsen Pauline, Petrova und Posy unter Onkels Cousine Sylvia quasi als ihrer 'Ziehmutter' zu selbstbewussten jungen Mädchen heran, die jede für sich an ihren Träumen von einer Zukunft als Schauspielerin, als Balletteuse oder als Fliegerin arbeiten.

    Der Zeit der Erzählung angepasst, wird diese Geschichte jugendgerecht im klassischen Stil filmisch umgesetzt. Das wirkt manchmal etwas plakativ und dramaturgisch vorhersehbar. Die Figuren sind passend besetzt und ihr Spiel gut, wobei die Kinder unter sicherer Führung besonders überzeugen. Die präzise und reiche Ausstattung wie auch die in großen Schauwerten schwelgende Kamera sind weitere positive handwerkliche Merkmale des Filmes.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Drei adoptierte Mädchen machen das Beste aus einer Krise und verwirklichen obendrein ihre Kindheitsträume in dieser charmanten und gut ausgestatteten BBC-Adaption eines erfolgreichen britischen Jugendbuches. Ohne Kitsch und Rührseligkeit, dafür mit einer gesunden Prise britischer Ironie entfaltet sich ein Familien- und Epochenbilderbogen, in dem sowohl kindliche als auch erwachsene Probleme mit der nötigen Portion Einfühlungsvermögen behandelt werden. Nicht nur wegen “Harry Potter”-Hermine Emma Watson ein Tipp für Mädels aller Altersklassen.

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