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Party all the Time! Die abgefahrensten Film-Feten

Party all the Time! Die abgefahrensten Film-Feten

Das bringt der Serienherbst auf Disney+

Am 08. Mai startet die Komödie „Bad Neighbors“ in den deutschen Kinos - inklusive abgefahrener Film-Feten! Wir haben einige der coolsten der Filmgeschichte für euch zusammengetragen.

„Das Leben ist ’ne Party, eine einzige Party.“

Diese Textzeile aus dem Song „Herrliche Jahre“ der Rockband „Die Ärzte“ beschreibt den Gemütszustand der Studenten aus Bad Neighbors ideal. Teddy (Zac Efron) und seine Kumpanen lassen es in der Vorstadt ordentlich krachen - zum Leidwesen der Nachbarn Mac (Seth Rogen) und Kelly (Rose Byrne).

In der am 08. Mai in den deutschen Kinos startenden Komödie „Bad Neighbors“ von Regisseur Nicholas Stoller („Fast verheiratet“) werden wilde Feten gefeiert, bis die Polizei kommt. Seth Rogens und Rose Byrnes Figuren haben eigentlich auch Party im Blut, wegen ihres neuen, seriösen Lebenswandels wollen (bzw. können) sie nicht mitmachen. Dabei sind Partys doch soooo toll - vor allen Dingen die legendären Feten in Filmen.

CINEFACTS hat den kommenden Start von „Bad Neighbors“ zum Anlass genommen, um euch einige der coolsten Feiern der Filmgeschichte zu präsentieren. Viel Spaß!

Bad Neighbors

Partys heben die Laune und sorgen für Spaß - außer man hat wie Mac (Seth Rogen) und Kelly (Rose Byrne) vor, ein ruhiges Familienleben zu führen. Das funktioniert auch ganz gut - bis eine Horde lautstarker Studenten unter Führung des coolen Teddy (Zac Efron) in ihre direkte Nachbarschaft zieht. Dass die jungen Leute gerne ordentlich auf den Putz hauen, versteht sich von selbst. Obwohl Mac und Kelly nicht spießig sein wollen, rufen sie wegen des bunten Treibens die Cops. Die Studenten haben aber nicht vor, beim Feiern zurückzustecken, aber auch Mac und Kelly wollen ihren Traum vom Vorstadtidyll nicht aufgeben - und so entbrennt ein wahnwitziger Kleinkrieg zwischen den Fronten… Die Komödie „Bad Neighbors“ ist starbesetzt, unheimlich witzig und voller Film-Feten der Extraklasse!

Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd

„Animal House“ aka „Ich glaub‘, mich tritt ein Pferd“ ist fast schon die Mutter aller Party-Filme. Die Studentenverbindung Delta Tau Chi steht stellvertretend für das verlotterte amerikanische Collegeleben in den 60ern. Wilde Toga-Feten, hemmungsloser Sex und übertriebener Genuss von Alkohol sind Programm. Dass da die schulischen Leistungen drunter leiden, ist auch klar. So bleibt dem verhassten Direktor nichts anderes übrig, als heimlich die Vernichtung der Verbindung zu planen. Die ist davon alles andere als begeistert und kontert dementsprechend. Kultig-frivol-verrückter College-Humor vom Feinsten.

American Pie-Reihe

Es ist eine der bekanntesten Filmszenen überhaupt - die mit dem warmen Apfelkuchen. Dazu noch der Live-Strip im Internet und natürlich Jims Vater (Eugene Levy), der keine Gelegenheit auslässt, seinen Sohn aufzuklären. Die Rede ist von unserem All-Time-Favorite „American Pie“. Die vier Jungfrauen Jim (Jason Biggs), Oz (Chris Klein), Kevin (Thomas Ian Nicholas) und Finch (Eddie Kaye Thomas) schließen im ersten Teil einen Pakt, denn bis zum Abschlussball wollen sie alle ihre Unschuld verlieren. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Und fortan wird alles versucht, das weibliche Geschlecht zu bezirzen und ins Bett zu bekommen. Und wo lernt man am besten Frauen kennen: auf Partys natürlich. Eine Szene lustiger als die andere - und man(n) kann sich in den diversen Filmen der Reihe eine gute Partyideen abschauen.

Superbad

Die Außenseiter Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera) sind in ihrem letzten Jahr an der High School und sehen ihrer Zukunft mit gemischten Gefühlen entgegen. Eigentlich sind sie grundverschieden, hängen aber doch sehr aneinander. Um sich den Abschied leichter zu machen, planen sie eine unvergessliche Partynacht und landen eher zufällig auf der Hausparty ihres Lebens. Die Gäste erinnern mehr an Knastbrüder und man hat das Gefühl, dass die Situation jederzeit eskalieren könnte. Im nächsten Moment wird man dazu aufgefordert, Rockstar der 60er zu imitieren, Drogen werden gedealt und von gutem Benehmen ist generell weit und breit nichts zu spüren. Das totale Chaos ist perfekt!

Party Animals - Wilder geht’s nicht!

… wilder geht’s wirklich nicht! Der Untertitel hält, was er verspricht. Viel Party im Stil von „American Pie“ und „Road Trip“, kein Neuland im Teen-Comedy-Genre, dafür derber Humor und solide Unterhaltung. Van Wilder (Ryan Reynolds), seines Zeichens ewiger Student und selbsternannter Partykönig, arbeitet kontinuierlich an seinem Ruf und schmeißt eine Fete nach der anderen. Eines Tages jedoch erscheint ein kritischer Artikel über ihn, geschrieben von der hübschen Studentin Gwen Pearson (Tara Reid) - und der veranlasst ihn zum Umdenken.

Boogie Nights

Der erst 17-jährige Tellerwäsche Eddie Adams, gespielt von Mark Wahlberg, wird kurzerhand vom Regisseur Jack Horner (Burt Reynolds) engagiert, um in seinem Pornofilm mitzuspielen. Der Grund liegt in der Hose: sein außergewöhnlich großer Penis! Unter dem Pseudonym Dirk Diggler macht Eddie fortan eine rasante Karriere als Pornodarsteller mit allem was dazu gehört, v.a. Partys, Drogen, Frauen. Der Zerfall lässt in der zweiten Hälfte des Films nicht lange auf sich warten. In einer Szene drückt Philip Seymour Hoffman Mark Wahlberg sogar einen Kuss auf die Lippen, Little Bill (William H. Macy) schießt auf seine Frau und deren Liebhaber und bläst sich schließlich selbst den Schädel weg, während die Uhr Mitternacht anzeigt und die Karte „80s“ aufleuchtet.

The Wolf of Wall Street

„Money, money, money“ lautet das Motto des Verkaufsgurus Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio), der durch windige Maklergeschäfte in New York seine Milliönchen verdient. Sein Lebensstil wird immer ausschweifender und ist zwangsläufig geprägt von Drogen, Frauen und Alkohol … bis er zu übermütig wird und die Polizei auf ihn aufmerksam wird. Dekadente Partys kommen in diesem Blockbuster sicherlich nicht zu kurz, und deshalb nehmen wir ihn kurzerhand in diese Kategorie mit auf.

Das ist das Ende

Ein Blick hinter die Kulissen einer ausschweifenden Glamourparty der Jungsstars aus Hollywood mit Koks en masse, die dummerweise vom Weltuntergang überschattet wird. Kaum einer überlebt zwar die erste Spielzeit, der Rest aber verbarrikadiert sich tief im Inneren der Villa von James Franco. Die ausgelassene Partystimmung schlägt spontan in Angst und Schrecken um, und die Truppe um Seth Rogen hat mit den Folgen der Zwangsevakuierung zu kämpfen. Nicht jeder wird diese Partynacht überleben, so viel sei verraten.

Bachelor Party

Es sollte eigentlich ein gelungener Junggesellenabschied werden. Eine abgelegene Bar im Nirgendwo, reichlich Alkohol und sexy Stripperinnen. Doch schon bald finden sich Addison und seine Kumpels in einem wahren Partyalbtraum wieder. Eine der Mädchen scheint nicht die zu sein, für die sie sich ausgibt. Umso mehr Alkohol ins Spiel kommt, umso mehr Gäste verschwinden auf mysteriöse Weise. Niemand weiß wieso, nur die seltsame Unbekannte scheint darin verwickelt zu sein. Zumindest hat sie große Ähnlichkeit mit der erst kürzlich geflohenen Massenmörderin und ihr Verhalten ist auch äußerst blutrünstig. Wie viele werden diese Party letztendlich überleben?

Risky Business - Lockere Geschäfte

Dieser Film ist eine einzige Hausparty. Der unerfahrene Joel (Tom Cruise), Sohn reicher Eltern, will das schöne Geschlecht endlich kennenlernen. Die Gelegenheit dazu bekommt er, als seine Eltern wegfahren und er das Haus ganz für sich alleine hat. Zu Anfangs zerlegt er gleich mal Papas geliebten Porsche gemeinsam mit der Prostituierten Lana. Da ist guter Rat natürlich teuer. Lana gibt daraufhin gleich ihren Freundinnen Bescheid und schmeißt eine Party der besonderen Art im schicken Eigenheim.

Der Partyschreck

Überall wo er auftaucht, ist das Chaos schon vorprogrammiert: Der schräge Komparse Hrundi V. Bakshi (Peter Sellers) schafft es durch einen Irrtum auf der Party eines Hollywood-Produzenten zu landen, dessen Filmkulisse er zuvor versehentlich in die Luft gesprengt hat. Dumm nur, dass seine Vorsätze einen guten Eindruck beim Who-is-Who der Traumfabrik zu hinterlassen nicht lange halten. Schon bald gleicht die Nobelvilla des Gastgebers einem Schlachtfeld … Ein Werk mit Kultcharakter!

Very Bad Things

Regisseur Peter Berg inszenierte eine pechschwarze, wendungsreiche und blutige Komödie, die nur so vor klangvollen Namen wir Cameron Diaz, Christian Slater, Jon Favreau und Jeremy Piven strotzt. Es beginnt harmlos mit einer feuchtfröhlichen Junggesellenparty in Las Vegas, die aber ein blutiges Ende nimmt, als eine Prostituierte versehentlich ermordet wird. Die fünf Freunde entscheiden sich, das Ereignis zu vertuschen, unterschätzen aber ihre wahren Charaktere, die nun zu Tage kommen. Plötzlich misstrauen sich die Freunde gegenseitig - und zu allem Überfluss kommt auch noch die Braut hinzu, die auf ihre Hochzeit drängt.

Hangover

„What happens in Vegas, stays in Vegas…“ - und ganz sicher ist das auch gut so! Wo kann man schließlich besser seinen Junggesellenabschied feiern als in der sündigsten Stadt der Welt? Das denken sich auch Doug (Justin Bartha), der Bräutigam in spe, und seine drei besten Kumpels und quartieren sich kurzerhand im Caesar’s Palace ein. Die Jungs erleben die wildeste Nacht ihres Lebens. Nur blöd, dass am nächsten Tag jede Spur von dem Bräutigam fehlt. Die Freunde versuchen verzweifelt die Ereignisse der Nacht zu rekonstruieren, um Doug rechtzeitig zu seiner bevorstehenden Hochzeit nach L.A. zu bringen.