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Kinocharts: Tabulose Komödie „Bad Moms“ rockt die deutschen Kinos

Kinocharts: Tabulose Komödie „Bad Moms“ rockt die deutschen Kinos
© Tobis Film

Der Herbst hat uns erreicht und damit bricht auch wieder die Kinosaison an, in der jede Woche ein oder sogar zwei lukrative Filme starten. Diese Woche erreichte uns nach gut zwei Monaten eine Komödie, die bereits in den USA Ende Juli mächtig abräumte und diesem Erfolgskurs auch in Deutschland treu bleibt. Zeitgleich startete ein Western-Remake, das hierzulande allerdings nicht die Massen anlocken konnte.

Poster Bad Moms 1

Bad Moms

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Das Wochenende an den Kinokassen gehörte eindeutig der Komödie „Bad Moms“. In den USA konnte der Film mit Mila Kunis („Ted“) und Kristen Bell („Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“) bereits 111 Millionen US-Dollar einspielen und die 190.000 Besucher, die bislang für „Bad Moms“ in die Kinos strömten, beweisen, dass auch hierzulande ein Publikum für die feierwütigen Mütter existiert.

Auf Platz 2 findet sich das Western-Remake „Die glorreichen Sieben“ ein. Regisseur Antoine Fuqua („Southpaw“) durfte sich über eine exzellente Besetzung freuen, die unter anderem aus Chris Pratt („Jurassic World“), Denzel Washington („The Equalizer“) und Ethan Hawke („Boyhood“) besteht. Dieses Staraufgebot konnte 125.000 Zuschauer anlocken, was ein eher verhaltener Start ist, aber Western haben ohnehin seit Jahren einen eher schweren Stand.

Kinocharts Deutschland: Dem Kinopublikum steht der Sinn nach Feiern

  1. „Bad Moms“ – 190.000 Zuschauer (1,6 Millionen Euro Umsatz)
  2. „Die glorreichen Sieben“ – 125.000 Zuschauer (1,1 Millionen Euro Umsatz)
  3. The Purge 3: Election Year“ – 110.000 Zuschauer (950.000 Euro Umsatz)
  4. SMS für Dich“ – 105.000 Zuschauer (800.000 Euro Umsatz)
  5. Nerve“ – 90.000 Zuschauer (750.000 Euro Umsatz)
Bad Moms - Trailer Deutsch

Kinocharts USA: In seinem Heimatland funktionieren Western noch

Auch wenn optimistische Schätzungen von bis zu 51 Millionen US-Dollar beim Debüt ausgegangen sind, kann sich das Einspielergebnis von „Die glorreichen Sieben“ dennoch sehen lassen. Immerhin bedeuten die 35 Millionen US-Dollar den besten Start eines Werks von Antoine Fuqua und auch eine der besten Premieren im September. Die 90 Millionen US-Dollar Produktionskosten sollten sich für Sony also auszahlen; auch wenn sie sich wohl mehr erhofft hatten.

Die Silbermedaille ging in den USA derweil an den Animationsfilm „Störche – Abenteuer im Anflug“, der in Deutschland am 27. Oktober 2016 anläuft. An den Erfolg von „The Lego Movie“ kann Warner damit also nicht anknüpfen, was wohl ohnehin niemand gedacht hätte. Dennoch wurde der Familienfilm mit wohlwollenden Kritiken empfangen und musste sich gegen keine Konkurrenz behaupten, weswegen die 21,8 Millionen US-Dollar durchaus enttäuschend sind.

  1. „Die glorreichen Sieben“ - 35,0 Millionen US-Dollar
  2. „Störche – Abenteuer im Anflug“ - 21,8 Millionen US-Dollar
  3. Sully“ - 13,8 Millionen US-Dollar
  4. Bridget Jones‘ Baby“ - 4,5 Millionen US-Dollar
  5. Snowden“ - 4,1 Millionen US-Dollar
„Die glorreichen Sieben“ Neuer Trailer

Quellen: Blickpunkt Film, Screenrant

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