Filmhandlung und Hintergrund

John Wayne führt Guerilla-Krieg auf den Philippinen.

Zweiter Weltkrieg im Pazifik 194: Die kaiserlich japanische Armee erobert die Philippinen, die amerikanischen Seestreitkräfte räumen die Inseln. Die eingeschlossene Insel Bataan, Hauptstützpunkt der Amerikaner, steht vor dem Fall. Marineoffizier Oberst Madden erhält den Auftrag, die zersplitterten einheimischen Widerstandskräfte zu einen und eine Guerilla-Armee aufzustellen. Mit Hilfe des philippinischen Hauptmanns Bonifacio und einer Spionin organisiert Madden den Widerstand und stellt einen Haufen Männer zusammen.

Ein amerikanischer Marineoffizier organisiert 1942 auf der eingeschlossenen Philippinen-Insel Bataan eine Eingeborenen-Guerilla gegen die Japaner.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Back to Bataan: John Wayne führt Guerilla-Krieg auf den Philippinen.

    „Back to Bataan“ war 1945 nach „Alarm im Pazifik“ und John Fords „Schnellboote vor Bataan“ der dritte Kriegsfilm, mit dem John Wayne (1907-1979), der im Krieg nicht gedient hatte, sein Engagement bewies. Der Duke wurde wieder populär und zementierte das Bild des tapferen Soldaten und Patrioten in „Todeskommando“ (1949; Landung auf Iwo Jima). Regisseur Edward Dymtryk („Die Caine war ihr Schicksal“) thematisiert Verletzungen des Völkerrechts auf alliierter Seite. Der deutsche Titel assoziiert Ernst Jüngers Kriegstagebuch „In Stahlgewittern“, hat damit aber nichts zu tun.

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