Filmhandlung und Hintergrund

Visuell beeindruckende Geschichte der Reise eines Mädchens mit ihrem blinden Großvater durch die Wüste.

Die junge Ishtar begleitet ihren Großvater Bab’Aziz, einen blinden Derwisch, auf der Reise durch die Wüste zu einem Derwisch-Treffen, das nur alle 30 Jahre stattfindet. Um Ishtar die Zeit zu vertreiben, erzählt ihr Bab’Aziz von einem Prinzen, der eines Tages einer Gazelle in die Wüste folgt und sein vom Reichtum geprägtes bisheriges Leben zurücklässt. Und auch andere Reisende, denen die beiden in der Sahara begegnen, haben abenteuerliche Geschichten zu erzählen…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bab'Aziz: Visuell beeindruckende Geschichte der Reise eines Mädchens mit ihrem blinden Großvater durch die Wüste.

    Dritter Film aus der Wüsten-Trilogie des tunesischen Filmemachers Nacer Khemir („Das verlorene Halsband der Taube“), dessen Betätigung als Bildender Künstler sich in beeindruckenden Ansichten der Sahara und ihrer Sanddünen niederschlägt. In seiner Episodenhaftigkeit an die „Erzählungen aus 1001 Nacht“ erinnernd, widmet sich der Film dem Sufismus und präsentiert die Vertreter dieser mystischen Variante des Islams, die Derwische, als von Bescheidenheit und Toleranz geprägt.

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