B.L. Stryker: Blind Chess

Filmhandlung und Hintergrund

Nach „Carolann - Tödlicher Engel“ der nächste Fall von Privatdetektiv B.L. Stryker. Burt Reynolds („Malone“) müht sich mit einigem Erfolg in dieser Rolle an den Glanz früherer Tage anzuschließen. Regisseur Jerry Jameson, der dem Altmeister unlängst mit „Heat“ zu einem soliden Videohit verhalf, rettet die eher konventionelle Handlung routiniert über die Runden. Dank Reynolds‘ auf Video ungebrochener Popularität...

Ein vermeintlicher Routinefall wird für Privatdetektiv B.L. Stryker zum Problem. Sein Klient Danny flieht zusammen mit seiner Freundin Jenny, die wegen Mordes inhaftiert ist, aus dem Gefängnis. Stryker, der in Verdacht geraten ist, die Flüchtigen zu unterstützen, macht sich selbst auf die Suche nach dem Pärchen. Ein Sprößling aus gutem Hause, der sich in die Ermittlungen drängt, entpuppt sich als der tatsächliche Mörder, der von Jenny gedeckt wird und nun die Mitwisserin beseitigen will - was Stryker verhindern kann.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach „Carolann - Tödlicher Engel“ der nächste Fall von Privatdetektiv B.L. Stryker. Burt Reynolds („Malone“) müht sich mit einigem Erfolg in dieser Rolle an den Glanz früherer Tage anzuschließen. Regisseur Jerry Jameson, der dem Altmeister unlängst mit „Heat“ zu einem soliden Videohit verhalf, rettet die eher konventionelle Handlung routiniert über die Runden. Dank Reynolds‘ auf Video ungebrochener Popularität wird sich auch dieser ordentlich gemachte TV-Krimi als solider Programmtitel erweisen.

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