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Azumi

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Filmhandlung und Hintergrund

Eine minirockbeschürzte Zaubermaus lässt die Klinge wirbeln, und ebenso exzentrische wie hochnotgefährliche Gegner stehen dazu Spalier, wenn Japans junger Kino-Wilder Ryuhei Kitamura („Versus“, „Aragami“) mit dem bisher höchsten Budget seiner Karriere einmal mehr dem klassischen Samurai-Film der 60er und 70er Jahre seine diesmal kaum sonderlich ironisch gebrochene Referenz erweist. Opulentes Kampfkunst-Kino vor traumschönen...

Zur Zeit der Tokugawa-Dynastie drohen ständig aufs neue aufflammende Bürgerkriegsherde das japanische Kaiserreich zu destabilisieren, weshalb hoch droben in den Bergen ein geheimnisvoller alter Samurai fünf ausgewählte Waisenkinder zu perfekten Kampfmaschinen trainiert, auf dass sie als eigenständig operierende Einheit den Kriegstreibern den Garaus bereiten. Azumi, dem einzigen Mädchen und stärksten Kämpfer im Quintett, kommen angesichts der eigenen Mordserie bald Zweifel an ihrer Bestimmung und der Rechtmäßigkeit ihres Handelns.

In Japan des 17. Jahrhunderts nimmt eine geheime Eltekämpferbrigade unter Leitung der jungfräulichen Azumi den Kampf gegen die schlimmsten Kriegstreiber ihrer Zeit auf. Farb- und formvollendetes Schwertkampfkino.

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Darsteller und Crew

  • Aya Ueto
    Aya Ueto
  • Yoshio Harada
    Yoshio Harada
  • Jô Odagiri
    Jô Odagiri
  • Masatô Ibu
    Masatô Ibu
  • Kenji Kohashi
    Kenji Kohashi
  • Takatoshi Kaneko
    Takatoshi Kaneko
  • Yuma Ishigaki
    Yuma Ishigaki
  • Ryuhei Kitamura
    Ryuhei Kitamura
  • Isao Kiriyama
    Isao Kiriyama
  • Mataichirô Yamamoto
    Mataichirô Yamamoto
  • Takumi Furuya
    Takumi Furuya
  • Shuichi Kakesu
    Shuichi Kakesu
  • Taro Iwashiro
    Taro Iwashiro

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  • Eine minirockbeschürzte Zaubermaus lässt die Klinge wirbeln, und ebenso exzentrische wie hochnotgefährliche Gegner stehen dazu Spalier, wenn Japans junger Kino-Wilder Ryuhei Kitamura („Versus“, „Aragami“) mit dem bisher höchsten Budget seiner Karriere einmal mehr dem klassischen Samurai-Film der 60er und 70er Jahre seine diesmal kaum sonderlich ironisch gebrochene Referenz erweist. Opulentes Kampfkunst-Kino vor traumschönen Kulissen, klassische Samuraifiktion trifft die atemlose Dramaturgie aktueller PC-Spiele.

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