„Kammerflimmern“-Regisseur Hendrik Hölzemann dreht derzeit die Komödie „Axel der Held“ mit Johannes Kienast und Emilia Schüle über Freundschaft, Macht und Liebe. Kinostart ist für nächstes Jahr geplant.

Mit seinem Debütfilm „Kammerflimmern“ sorgte Regisseur Hendrik Hölzemann für Aufmerksam, nun legt er mit einem modernem Märchen namens „Axel der Held“ über Freundschaft, Macht und Liebe nach. In den Hauptrollen spielen Johannes Kienast als Titelheld Axel, Emilia Schüle, Christian Grashof, Sascha Alexander Geršak, Adrian Zwicker, Oliver Bröcker und Imogen Kogge mit. Inzwischen haben die Dreharbeiten für einen geplanten Kinostart voraussichtlich im nächsten Jahr begonnen.

Johannes Kienast hat ein Auge auf Emilia Schüle geworfen

Und darum geht es: Johannes Kienast („Heiter bis wolkig“) spielt Axel, der in einer kleinen Siedlung wohnt, die Bewohner dort sind arm und wer arm ist, braucht Glück. Deshalb arbeiten sie tagsüber im Hühnerhof und abends wetten und spielen sie sich um Kopf und Kragen. Dabei wird Manne (Sascha Alexander Gersak), Besitzer des Hühnerhofs und des örtlichen Spielcasinos, zu einem extrem mächtigen Mann. Axel hat so hohe Spielschulden bei ihm, dass er alles tun muss, was Manne von ihm will. Also arbeitet er als Hausmeister in dessen Villa und kann dabei immerhin seine Jugendliebe Jenny (Emilia Schüle) sehen, die jetzt aber Mannes Freundin ist. Um all dem zu entkommen, flüchtet sich Axel in seine Fantasie. In seiner Datsche hat er die ganze Siedlung als Modell aus Papier nachgebaut. Hier ist er der König. Hier hat er das Sagen. Hier rettet er Jenny vor Manne und schlägt den Bösewicht in die Flucht. Doch dann findet Axel einen Freund: Seinen Nachbarn Heiner (Christian Grashof), ein Eigenbrötler, der ständig Karl May zitiert und sich gerne mit einem Huhn unterhält. Erst gemeinsam werden sie Mannes Imperium zu Fall bringen…

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