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Nach „Avengers: Endgame“: MCU-Star weiß nicht, ob er jemals zurückkehrt

Sarah Börner |

© Disney

Mark Ruffalo muss sich immer wieder Fragen um seine Figur des Hulk stellen. Ein MCU-Aus wäre zwar denkbar, doch ein „aber…“ bleibt.

Achtung: Es folgen Spoiler zu „Avengers: Endgame“

In „Avengers 4: Endgame“ mussten Marvel-Fans sehr viel ertragen. Vom Tod von Iron Man (Robert Downey Jr.) und Black Widow (Scarlett Johansson bis hin zur Zeitreise Captain Americas (Chris Evans) zurück in die Vergangenheit, um mit seiner Frau zusammenzuleben. In der Gegenwart blieben Thor (Chris Hemsworth), Hawkeye (Jeremy Renner) und Hulk (Mark Ruffalo). Seitdem lautet die große Frage: Was wird nun aus unseren verbliebenen Helden? Bei Thor dürfen wir uns nächstes Jahr auf „Thor 4: Love and Thunder“ freuen. Hawkeye wird eine eigene Serie auf der Streaming-Plattform Disney+ bekommen, deren Starttermin auf 2021 angesetzt wurde. Aber bei Hulk ist und bleibt es zur Zeit noch sehr ungewiss, was aus ihm wird und ob wir ihn je wiedersehen werden.

In der Graham Norton Show (via Comicbook.com) vom 7. Februar 2020 war Mark Ruffalo eingeladen und natürlich wurde über seine Rolle als Hulk gesprochen. Auf die Frage nach der Zukunft des Charakters im Marvel Cinematic Universe (MCU) antwortete Ruffalo: „Wer weiß, ganz ehrlich. […] Es war geplant, dass es zu Ende geht und es war geplant, dass [‚Avengers: Endgame‘] das Ende wird.“ Obwohl man auch nicht übersehen konnte, dass er sich bei den Fragen um seinen Charakter kurzzeitig den Mund zugehalten hat, um bloß nichts Falsches oder eventuell zu viel zu verraten, er hat ja ein Händchen dafür, wirkte es dennoch endgültig. Oder?

 

Ist Disney+ der Retter in der Not?

Viele der künftigen Marvel-Produktionen werden auf dem Streamingdienst Disney+ ausgestrahlt. Gerade bei den Marvel-Serien dürfen wir uns auf eine Vielzahl neuer Abenteuer unserer Held*innen freuen. Neben „Hawkeye“ werden auf der Plattform unter anderem die Serien „The Falcon and the Wintersoldier“, „WandaVision“ und „Miss Marvel“ erscheinen. Auch wird es eine Serie zu „She-Hulk“ geben, bei der die Cousine von Bruce Banner Jennifer Walters sich nach einer Bluttransfusion von Bruce ebenfalls in ein grünes Monster verwandeln kann. Dass Mark Ruffalo in der Serie einen Cameo-Auftritt bekommt, wäre auf jeden Fall vorstellbar und von den Fans sicher auch erwünscht. Da auch Betty Rose als die alte Liebe von Bruce Banner mit eingeplant ist, hätte der jetzige Professor Hulk definitiv mehrere Gründe, in der Serie mit aufzutauchen.

In einem früheren Interview mit Comicbook.com antwortete Ruffalo auf die beliebte Zukunftsfrage, dass er sich ebenso vorstellen könnte, dass seine Figur aufgrund ihrer Entwicklung und ihrer Selbstfindung innerhalb der letzten Filme auch zu einem Mentor für die nachfolgende Superhelden-Generation werden könne. Das würde doch für einen Auftritt bei „She-Hulk“ reichen, wenn nicht sogar für eine eigene Disney+-Serie? Wir bleiben gespannt, was aus Bruce Banner und seinem Alter Ego Hulk wird. Die Fans sollten auf jeden Fall die Hoffnung noch nicht aufgeben.

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