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Mehr Captain America? „Avengers: Endgame“-Macher würden gerne fehlende Geschichte erzählen

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

© Disney

In dem Marvel-Blockbuster „Avengers: Endgame“ fehlt eine interessante Zeitreise, die die Russo-Brüder gerne erzählen würden.

– Achtung: Es folgen Spoiler für „Avengers: Endgame“! –

Avengers: Endgame“ ließ so manche Frage offen, vor allem das Ende mit Captain America (Chris Evans) sorgte für einiges Rätselraten. Schließlich begab sich Steve Rogers auf eine Reise durch die Zeit und einige Paralleldimensionen, um die Infinity-Steine und Thors Hammer Mjölnir zurückzubringen, bevor er letztlich bei seiner großen Liebe Peggy Carter (Hayley Atwell) in den 40ern landete.

Fans des Marvel Cinematic Universe (MCU) hätten diesen wilden Trip durchaus gerne gesehen – schließlich traf Steve Rogers dabei auch auf seinen alten Feind Red Skull (Ross Marquand), als er den Seelenstein zurückbrachte. Doch werden wir diese Geschichte jemals erleben? Die „Avengers: Endgame“-Regisseure Joe und Anthony Russo hätten jedenfalls Lust darauf.

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Im Gespräch mit comicbookmovie.com sagte Joe Russo zu Captain Americas Zeitreise:

„Es wäre eine großartige Geschichte, keine Frage. Ich weiß nicht, ob sie erzählt werden muss, aber es wäre toll, sie zu erzählen und wir würden es lieben, das zu tun, aber ich glaube, es gibt andere Geschichten, denen wir uns gerade zuwenden wollen.“

Bei Disney+ wäre die Zeitreise von Captain America perfekt aufgehoben

Trotz ihres Interesses wollen die Russo-Brüder sich derzeit also anderen Projekten widmen. Zumal sie die richtige Frage stellen: Muss die Zeitreisegeschichte von Captain America überhaupt erzählt werden? Auch wenn sich einige Fans und die Russo-Brüder dies wünschen, dürfte es – außer bei Red Skull – nicht so wahnsinnig spannend sein, zu sehen, wie Steve Rogers die Artefakte zurückbringt.

Deswegen sollte man hier nicht aufhören. Vielmehr könnte das Projekt auch das Leben von Steve Rogers und Peggy Carter in deren Paralleldimension zeigen. Dort landet Cap schließlich in den 40ern, er weiß, dass sein bester Freund Bucky Barnes (Sebastian Stan) noch lebt und HYDRA S.H.I.E.L.D. unterwandert. Das ist die Grundlage für reichlich Abenteuer, was sicherlich für eine spannende Geschichte sorgen dürfte.

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Es gibt natürlich noch das Problem, dass sich Chris Evans von seiner Rolle verabschiedet hat und das mit einem gelungenen Finale. Er vermisse zwar seine MCU-Zeit, wie er kürzlich einräumte, eine Rückkehr dürfen wir allerdings kaum erwarten.

Da könnte jedoch Disney+ ins Spiel kommen. Eine Animationsserie wie „Marvel’s What If…?“ würde optimal zu dieser Geschichte passen. Vielleicht würde Chris Evans hier immerhin Steve Rogers seine Stimme leihen und die Russo-Brüder könnten die Regie übernehmen. Auf absehbare Zeit bleibt das jedoch so oder so ein Wunschprojekt, schließlich steht der MCU-Plan für die nächsten Jahre schon fest und für „Die Zeitreise-Abenteuer des Steve Rogers“ ist darin kein Platz. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…

Captain America hat es zum Glück nicht erwischt. Doch erinnert ihr euch an die Tode dieser Figuren?

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