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Marvel-Bild beweist: MCU-Bösewicht Red Skull sollte eigentlich anders entstehen

Nino Bozzella |

© Disney

Wie der Name schon verrät, blieb Red Skull aufgrund seines Erscheinungsbildes vielen in Erinnerung. Die Geschichte dazu sollte ursprünglich anders aussehen.

Zu guten Comicverfilmungen gehören auch immer wieder denkwürdige Bösewichte. Viele denken da an Heath Ledgers Joker, aber auch an Thanos (Josh Brolin), den wir zuletzt in „Avengers: Endgame“ sehen konnten. Neben Thanos zählt auch Red Skull (Hugo Weaving /Ross Marquand) zu den berüchtigten Widersacher der Avengers. Besonders „Captain America“-Fans erinnern sich noch gut an den Hydra-Führer, der wie Steve Rogers (Chris Evans) in Berührung mit dem Super-Soldaten Serum kam. Allerdings mutierte sein Körper zu der ikonischen roten Haut.

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Ein frühes Art-Konzept von Marvel Studio-Designer Ryan Meinerding zeigt nun, dass Red Skulls Wandlung eine andere Ursache haben sollte, als wir sie aus „Captain America: The First Avenger“ kennen. Laut Meinerding sollte die Mutation erst einsetzen, als der Hydra-Führer den Tesserakt an sich nahm und nicht wie im Original durch das Experiment mit dem Superhelden-Serum. Allerdings scheiterte die Umsetzung schlichtweg daran, da die komplette Ursprungsgeschichte von Red Skull damit verändert worden wäre und nicht mehr den Comics entsprochen hätte. Hier könnt ihr euch das Art-Konzept anschauen.

Tesserakt löst „Loki“-Serie aus

Der Tesserakt ist ein Behältnis, das in „Avengers: Infinity War“ von Thanos zerstört wurde, um an den blauen Infinity-Stein alias Raumstein zu gelangen. Trotzdem könnte der Tesserakt noch eine große Rolle spielen. In „Avengers: Endgame“ haben wir eine alternative Version von Loki aus der Vergangenheit gesehen, dem es gelang, das mächtige Artefakt zu stehlen. Kurz darauf floh der Bruder von Thor.

Hier soll die langersehnte Disney+ Serie „Loki“ anknüpfen und die Reise des verlorenen nordischen Gottes behandeln. „Loki“ soll Stand jetzt im Frühjahr 2021 auf dem Streaming-Dienst des Mäusekonzerns starten. Ob das Coronavirus für eine Verschiebung des Termins sorgt, wird sich zeigen.

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Aus der kino.de-Redaktion

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