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„Avatar 2“: Sam Worthington gibt neue Details zur Handlung preis

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

© 20th Century Fox

2009 überraschte uns James Cameron so ziemlich aus dem Nichts mit dem letztlich erfolgreichsten Film aller Zeiten. Angesichts des immensen Erfolgs von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist es kein Wunder, dass die Geschichte weitergehen soll und derzeit sind gleich vier Fortsetzungen geplant. Was uns in der ersten erwartet, verriet nun „Avatar“-Star Sam Worthington.

„Avatar – Aufbruch nach Pandora“ wurde seinerzeit zu einem kulturellen Phänomen, das jeder gesehen haben musste. Die Lobreden zielten meist auf die 3D-Technik und die Spezialeffekte, wohingegen die Handlung und Charaktere von vielen vor allem rückblickend als Schwachpunkte benannt wurden. Die Hoffnung ist nun, dass die folgenden Werke da ansetzen und immerhin hat James Cameron mit „Aliens“ und „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ bewiesen, dass er Fortsetzungen im großen Stil kann.

„Avatar 2“ will die nächste Kino-Revolution auslösen

Was genau bei „Avatar 2“ auf uns zukommt, ist noch immer unklar, aber zumindest fügen sich veröffentlichte Details langsam zu einem Gesamtbild zusammen. Cameron selbst kündigte schon vor einer Weile an, den fremden Planeten Pandora erkunden zu wollen und in dasselbe Horn stieß nun auch sein Hauptdarsteller Sam Worthington.

„Avatar 2“ setzt einige Jahre nach dem ersten Teil an

In einem Interview mit We Got This Covered äußerte sich der Darsteller von Jake Sully über den Status quo und berichtete, dass die Dreharbeiten diesen Sommer beginnen sollen, wobei alle vier Filme gleichzeitig produziert werden. Er versicherte bei der Gelegenheit, dass die Drehbücher allesamt großartig seien und gab Einblicke in die Ausgangslage von „Avatar 2“.

Die Fortsetzung spielt acht Jahre nach den Ereignissen von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ und Jake hat inzwischen eine Familie, was zum zentralen Thema des Films werde. In der Zwischenzeit hat der einstige Soldat den ehemals fremden Planeten kennengelernt, allerdings führt ihn das neue Abenteuer in Bereiche, die für ihn weiterhin unbekannt sind.

Wie „Avatar“-Regisseur James Cameron bei Dreharbeiten fast gestorben wäre

Mit der veränderten Situation, in der wir Jake als Familienmenschen wiedertreffen, könnte James Cameron genau den Ansatz gewählt haben, von dem aus er die Geschichte ins Rollen bringen kann. Wann das Wiedersehen stattfindet, bleibt aber wohl offen. Zwar ist für „Avatar 2“ in den USA der 21. Dezember 2018 als Kinostart vorgesehen, doch ob dies angesichts der immensen Post-Produktion zu schaffen ist, sei dahingestellt. Eine Verzögerung bis 2019 würde nicht unerwartet kommen und immerhin hätte man dann den zehnten Geburtstag des ersten Teils als passenden Aufhänger.

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