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James Cameron taucht ab


Dass der Star-Regisseur einen besonderen Fable fürs "Unterwasser-Kino" hat, ist nichts Neues. Filme wie Abyss oder die dokumentarischen Aufnahmen der Titanic, die in den Kinofilm integriert wurden, sprechen eine eindeutige Sprache. Ab April wird dieses Epos auch wieder in den Kinos zu sehen sein; diesmal in zeitgemäßem 3D-Gewand. Und auch Teil 2 der Avatar-Saga soll überwiegend von den Ozeanen und Meeren Pandoras handeln.
Bis dahin ist es aber noch etwas Zeit und so ließ James Cameron nun verlautbaren, dass er vorhat zum tiefsten Punkt des Meeresgrundes, 11.200 Meter im Marianengraben, hinabzutauchen. Selbstredend wird er eine 3D-Kamera an Bord haben. Er nennt das die Deepsea Challenge. Als Partner für sein gewagtes Unternehmen konnte er das National Geographic Institute und einen namhaften Luxusuhren-Hersteller gewinnen.

Den bisherigen Rekord für den tiefsten Tauchgang hält Jacques Piccard mit seinem Tauchboot Triest. Er tauchte am 23. Januar 1960 im Marianengraben in eine Tiefe von 10.916 Meter. Dort unten herrscht der 400fache Atmosphärendruck. Mit was für einen Gefährt Cameron hinunter will, ist nicht bekannt. Bei den ganzen Milliarden, die seine Filme abwarfen, kann er sich aber ganz bestimmt sein persönliches Super-U-Boot zimmern lassen.