Avatar 2 Poster

„Avatar 2“: Stephen Lang verrät, was uns in der Fortsetzung erwartet

Andreas Engelhardt  

Nach etlichen Verzögerungen soll „Avatar 2“ am 17. Dezember 2020 in die deutschen Kinos kommen. Die Dreharbeiten zur Fortsetzung des erfolgreichsten Films aller Zeiten laufen bereits auf Hochtouren, mit dabei ist erneut Stephen Lang. Der Darsteller des Bösewichts Colonel Quaritch verriet uns jetzt, worauf wir uns in „Avatar 2“ freuen dürfen.

Obwohl er in „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ eigentlich das Zeitliche segnete, mischt Colonel Miles Quaritch auch in den Fortsetzungen mit. Sein Darsteller Stephen Lang sprach jüngst in einem Interview mit Screenrant über „Avatar 2“, wobei es eigentlich um Langs neuesten Film „Braven“ gehen sollte.

Fans des ersten „Avatar“-Films dürfen sich anscheinend auf eine rasante Rutschpartie im zweiten Teil einstellen. Stephen Lang bezeichnete „Avatar 2“ immerhin als „Avatar auf Steroide“. Ein Großteil des Films werde außerdem unter Wasser spielen, wie Lang bestätigte. Diese Veränderung deutete sich bereits zuvor an, schließlich soll ein neues Meeresvolk auf Pandora etabliert werden und eine neue Technologie musste extra dafür entwickelt werden.

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„Avatar 2“ bietet neue bahnbrechende Technologie

Diese neue Technologie erlaubt Motion Capture, mit dem die Na’vi schon in Teil 1 zum Leben erweckt wurden, unter Wasser. Beim Motion Capture werden Markierungen auf Darsteller angebracht, wodurch ihre Bewegungen anschließend digitalisiert werden können. Für Unterwasserszenen wurde diese Technologie bislang nie verwendet, weswegen Stephen Lang von einer „bahnbrechenden“ Entwicklung spricht. Die drei Drehmonate ermöglichten ihm laut eigener Aussage etwas bislang nie Dagewesenes zu tun.

Zuschauer dürfen sich also erneut auf einen technisch anspruchsvollen und fortschrittlichen Blockbuster einstellen, genau wie es bei „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ der Fall war. Dieser avantgardistische Anspruch zieht sich ohnehin durch die Karriere von James Cameron, genau wie seine Beziehung zum Wasser. Bei „Titanic“ und „Abyss – Am Abgrund“ sammelte der Regisseur Erfahrung mit dem komplizierten Element. Aber selbst eine für ihn lebensgefährliche Situation bei letzterem scheint ihn nicht davor abgeschreckt zu haben, sich erneut hineinzustürzen.

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