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Aus dem Leben eines Taugenichts

  

Filmhandlung und Hintergrund

Der amerikanische Protestsänger Dean Reed gibt sein DDR-Filmdebüt als Titelheld dieser Eichendorff-Verfilmung.

Vom Vater aufgrund seiner Nichtsnutzigkeit aus dem Haus gejagt, zieht der junge Taugenichts in Begleitung seiner Geige in die Welt. Zwei schöne Frauen, für die er aufspielt, verschaffen ihm eine Stelle in einem Schloss. Da er sich unglücklich verliebt wähnt, beschließt er, seine Wanderschaft fortzusetzen. Auf der Suche nach dem Glück reist er nach Italien und muss einige Abenteuer überstehen, bevor er schließlich doch die Frau seines Herzens in die Arme schließen darf.

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Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aus dem Leben eines Taugenichts: Der amerikanische Protestsänger Dean Reed gibt sein DDR-Filmdebüt als Titelheld dieser Eichendorff-Verfilmung.

    DEFA-Verfilmung der berühmten Novelle von Joseph von Eichendorff, bei der die Hauptrolle des jungen Mannes, der das Land sucht, „wo man als Mensch leben kann“, geradezu prädestiniert schien für den amerikanischen Protestsänger Dean Reed, der im Jahr zuvor (freiwillig!) in die DDR übergesiedelt war. Obwohl die bunte Sammlung attraktiver Damen - allen voran Hannelore Elsner und Christel Bodenstein - weit mehr zu beeindrucken weiß als der Titelheld, bildete der Film den Startschuss für die erfolgreiche Filmkarriere Reeds in der DDR.

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