Filmhandlung und Hintergrund

Während des Exils von Ingmar Bergman in Deutschland gedrehtes Fernsehdrama, das den Gründen für die Ermordung einer Prostituierten durch einen erfolgreichen Manager nachspürt.

Der Manager Peter Egerman ermordet eine junge Prostituierte, die den gleichen Vornamen trägt wie seine Frau. Es stellt sich heraus, dass Egerman in psychiatrischer Behandlung war und seinem Psychiater Jensen von Phantasien berichtete, die die Ermordung seiner untreuen, ebenfalls beruflich erfolgreichen Frau zum Inhalt hatten. Weitere Faktoren sind seine Depressionen und seine Unfähigkeit, gegenüber seiner dominanten Mutter zu bestehen.

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Kritikerrezensionen

  • Aus dem Leben der Marionetten: Während des Exils von Ingmar Bergman in Deutschland gedrehtes Fernsehdrama, das den Gründen für die Ermordung einer Prostituierten durch einen erfolgreichen Manager nachspürt.

    Während seines eher unfreiwilligen Aufenthalts in München gedrehtes Fernsehdrama von Ingmar Bergman („Persona“), der in die aus Rückblenden und Zeugenaussagen zusammengesetzte Geschichte über die Gründe für einen Mord auch eigene Erfahrungen einfließen ließ. Wie der Titel bereits andeutet, wird der Täter letztendlich als Opfer der Gesellschaft charakterisiert, die ihn zur Tat getrieben habe. Das Ehepaar Egerman war bereits in Bergmans „Szenen einer Ehe“ zu sehen gewesen.

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