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Auge um Auge: 11 Rache-Thriller der Extraklasse

Kino.de Redaktion |

Auge um Auge Poster

Am 03. April 2014 startet der spannende und spitzenmäßig besetzte Film „Auge um Auge“ in den deutschen Kinos. Diesen Termin haben wir zum Anlass genommen, um euch elf außergewöhnliche Rache-Thriller vorzustellen.

Am 03. April 2014 startet mit Auge um Auge ein außergewöhnlicher Thriller in den deutschen Kinos. Das Werk des „Crazy Heart“-Regisseurs Scott Cooper glänzt mit einem beeindruckenden Cast bestehend aus Christian Bale, Woody Harrelson, Casey Affleck, Zoë Saldana, Willem Dafoe und Forest Whitaker sowie einem Plot, der Spannung und Psychologie vereint.

In Auge um Auge sichert sich Irak-Kriegs-Heimkehrer Rodney Baze (Casey Affleck) seinen Lebensunterhalt durch illegale Straßenkämpfe, anstatt wie sein älterer Bruder Russell (Christian Bale) als Stahlarbeiter zu schuften. Doch dann legt sich Rodney mit dem skrupellosen Gangleader Harlan DeGroat (Woody Harrelson) an und verschwindet spurlos. Da die Ermittlungen der Polizei im Sande verlaufen, geht Russell der Sache selber nach - trotz der Übermacht von DeGroat und seinen Männern…

Den Start von Auge um Auge haben wir zum Anlass genommen, um euch elf Rache-Thriller der Extraklasse vorzustellen. Viel Spaß mit diesen Meisterwerken!

Wer Gewalt sät

Jahr: 1971
Regie: Sam Peckinpah
Darsteller: Dustin Hoffman, Susan George, Peter Vaughan, T.P. McKenna, Jim Norton

Worum geht es?

Um in Ruhe arbeiten zu können, zieht der amerikanische Mathematiker David mit seiner Frau Amy für ein paar Wochen in ein idyllisches englisches Dorf. Doch einige der Einwohner begegnen dem analytischen Intellektuellen feindselig und demütigen ihn. Doch es kommt noch schlimmer: Seine verführerische Ehefrau wird vergewaltigt! Als David dann auch noch einen Mann anfährt, der kurz zuvor ein Mädchen getötet hat, und ihn bei sich daheim versorgt, eskaliert die Situation vollends: Ein Lynchmob will in das Haus eindringen und Selbstjustiz üben. An diesem Punkt gibt der sonst so bedachte David seine Zurückhaltung auf und lässt Gewalt sprechen…

Was meinen wir?

Regisseur Sam Peckinpah war bekannt für Filme, die die Gewalt und Moral behandelten. Eines seiner ganz großen Werke ist „Wer Gewalt sät“ mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle. In diesem eindringlichen, radikalen Thriller geht es nicht um die Darstellung von Brutalität, wie es Peckinpah häufig vorgeworfen wurde, sondern um die Mechanismen der Gewalteskalation. Ab welchem Punkt ist ein Mensch bereit, seine Prinzipien aufzugeben und Gewalt auszüben? Eine nach wie vor aktuelle Frage, deren Beantwortung aussteht.

Lady Snowblood

Jahr: 1973
Regie: Toshiya Fujita
Darsteller: Meiko Kaji, Toshio Kurosawa, Masaaki Daimon, Miyoko Akaza, Shinichi Uchida

Worum geht es?

In einem japanischen Gefängnis kommt das Mädchen Yuki zur Welt. Ihr Leben wird nur ein Ziel haben: sich blutig an denen zu rächen, die einst die Familie ihrer Mutter Sayo zerstörten. Nach 20 Lehrjahren bei einem Krieger ist sie bereit, als Racheengel den vier Peinigern Sayos gegenüberzutreten. Aus ihr wird Lady Snowblood – und die Welt färbt sich rot.

Was meinen wir?

Der japanische Actionfilm aus dem Jahr 1973 mit Meiko Kaji in der Hauptrolle ist die Verfilmung des gleichnamigen Manga von Kazuo Koike und Kazuo Kamimura. Der zur Zeit der Meiji-Dynastie spielende Rachefilm zählt zu den absoluten Klassikern seines Genres und beschreibt nicht nur eine historische Zeitenwende in Japan, sondern schlägt auch durch seine visuelle Schönheit in den Bann. Ein beeindruckender Genrefilm, dessen Geschichte für Quentin Tarantinos Rache-Spektakel Kill Bill Pate stand.

Ein Mann sieht rot

Jahr: 1974
Regie: Michael Winner
Darsteller: Charles Bronson, Vincent Gardenia, William Redfield, Steven Keats, Kathleen Tolan

Worum geht es?

Der erfolgreiche, gutsituierte Architekt Paul Kersey lebt mit seiner Familie in New York. Bei einem Überfall wird Kerseys Frau getötet. Seine Tochter überlebt. Durch die brutale Vergewaltigung ist sie allerdings traumatisiert und liegt nun völlig apathisch in einer Nervenklinik. Angesichts der Hilflosigkeit der Polizei bei der Aufklärung des Falles wächst bei dem eingefleischten Pazifisten der Wunsch nach Rache. Als er eines Tages selbst Opfer eines Überfalls wird, macht er in Notwehr von seiner Waffe Gebrauch. Und das wird zu seinem Schlüsselerlebnis: Als selbsternannter Rächer geht Kersey ab sofort gegen New Yorks Verbrecher vor und bringt jeden um, der ihm vor die Waffe kommt…

Was meinen wir?

Der amerikanische Thriller von Regisseur Michael Winner basiert auf dem Roman „Der Vigilant oder ein Mann sieht rot“ von Brian Garfield. Charles Bronsons Rachefeldzug zählt heutzutage sicherlich zu Recht zu den großen Klassikern des Rache-Thriller-Genres. Der Film aus dem Jahr 1974 heizte jedoch einst heftige Diskussionen über das Thema Selbstjustiz in den USA und Europa an. Trotz der regen Kritik gab es vier Fortsetzungen. Auch wenn Michael Winners Film moralisch fragwürdig ist, ist „Ein Mann sieht rot“ dennoch ein durchgehend empfehlenswerter Film. Jeff Goldblum gab in diesem zynischen Film zudem sein Leinwanddebut.

Mad Max

Jahr: 1979
Regie: George Miller
Darsteller: Mel Gibson, Joanne Samuel, Steve Bisley, Hugh Keays-Byrne, Tim Burns

Worum geht es?

Australien in einer nicht näher definierten Zukunft: Die Straßen des Landes werden von motorisierten Banden beherrscht, die sich mit der Polizei blutige Auseinandersetzungen liefern. Von diesem mörderischen Krieg angewidert, will der junge Cop Max Rockatansky seinen Beruf aufgeben. Aus einem friedlichen Leben wird jedoch nichts, denn Outlaws töten Max‘ Sohn und verletzen seine Frau schwerst. Der Polizist sieht daraufhin rot und nimmt gnadenlose Rache an den Rockern…

Was meinen wir?

George Millers Endzeit-Actioner war ein echter Überraschungserfolg. Mit einem Minibudget von gerade einmal 650.000 Dollar gedreht und besetzt mit damals unbekannten Schauspielern, wurde „Mad Max“ zum Kultstreifen und Vorzeigefilm des Rache-Thriller-Genre. Die einfache Handlung mit einem amoklaufenden Mel Gibson im Mittelpunkt ließ einige Kritikern zwar fassungslos zurück, änderte aber nichts am Erfolg des Films und dem Aufstieg von Gibson zum Superstar. 2015 soll übrigens der vierte Teil Mad Max: Fury Road mit Tom Hardy in die Kinos kommen.

The Crow - Die Krähe

Jahr: 1994
Regie: Alex Proyas
Darsteller: Brandon Lee, Rochelle Davis, Ernie Hudson, Michael Wincott, Bai Ling

Worum geht es?

In Detroit herrscht in der Nacht vor Halloween der Ausnahmezustand. Bei der traditionellen Devil’s Night ziehen die Banden der Stadt marodierend und brandschatzend durch die Straßen, um ihre Art des Spaßes auszuleben. Dabei vergreifen sie sich auch an dem Musiker Eric Draven und seiner Verlobten Shelly Webster. Da der Tod der beiden Menschen so grausam ist, wird eine alte Legende Wirklichkeit, nach der es in einem solchen Fall passieren kann, dass eine Krähe den Toten als unverwundbaren Rächer wieder in die Welt der Lebenden zurückholt. Ein Jahr ist seit der brutalen Tat vergangen und Eric Draven taucht als Racheengel wieder auf, um die Menschen heimzusuchen, die damals an den Morden beteiligt waren.

Was meinen wir?

Die Grundlage für die Fantasy-Verfilmung war der gleichnamige Comic von James O’Barr. Während des Drehs der Todesszene von Eric Draven wurde dessen Darsteller Brandon Lee bei einem Unfall durch den Funboy-Darsteller Michael Massee erschossen. Es war deshalb lange unklar, ob der Film überhaupt in die Kinos gelangen würde. Brandon Lee legte in dem Film eine schauspielerische Glanzleistung an den Tag und wurde zurecht von den Kritikern hochgelobt. Auch der Regisseur Alex Proyas schien nach den traumatischen Erlebnissen des Unfalls jahrelang kreativ gelähmt, bis er mit Dark City ein ähnlich düsteres Comeback erlebte. Heutzutage hat The Crow - Die Krähe bereits Kultstatus erreicht und neben einer 1998 produzierten Fernsehserie entstanden bisher drei Fortsetzungen.

Payback - Zahltag

Jahr: 1999
Regie: Brian Helgeland
Darsteller: Mel Gibson, Maria Bello, Gregg Henry, David Paymer, Lucy Liu

Worum geht es?

Nach einem erfolgreichen Raubüberfall wird Porter von seinem Partner Val Resnick hintergangen, der ihn nicht nur um 70.000 Dollar, sondern auch um seine Ehefrau Lynn erleichtert. Mit einer Kugel im Rücken wird Porter vermeintlich tot am Tatort zurückgelassen, doch sie haben den zähen Hund unterschätzt: Porter startet einen erbarmungslosen Rachefeldzug und will sich das zurückholen, was ihm zusteht.

Was meinen wir?

Bei dem Actionthriller mit Mel Gibson in der Hauptrolle handelt es sich um die Neuverfilmung von Point Blank aus dem Jahre 1967. Wie dieser basiert er auf dem Roman „Payback“ von Richard Stark. Die spannend inszenierte und zugleich harte Rachegeschichte war ein voller Erfolg an den Kinokassen, er spielte mit Produktionskosten von geschätzten 90 Millionen US-Dollar weltweit ca. 160 Millionen ein. Der Film, der eine gute Mischung zwischen Thriller und schwarzer Komödie ist, gehört zu den absoluten Perlen seines Genres und hat ganz klar einen Platz in unserem Ranking verdient.

OldBoy

Jahr: 2003
Regie: Chan-wook Park
Darsteller: Min-sik Choi, Ji-tae Yu, Hye-jeong Kang, Jin-seo Yoon, Dae-han Ji

Worum geht es?

Ein unbedeutender Geschäftsmann wird aus unerfindlichen Gründen 15 Jahre lang in einem kleinen Zimmer eingesperrt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein kümmerlich kleiner Fernseher. Warum er diese 15 Jahre in Gefangenschaft verbringen musste, weiß er nicht - jedoch weiß er, dass seine Frau umgebracht und ihm der Mord angehängt wurde. Der ehemals so biedere Geschäftsmann kennt nach all den Jahren nur noch ein Ziel: Rache an seinen Peinigern…

Was meinen wir?

Der südkoreanische Rache-Film von Regisseur Park Chan-wook basiert auf dem gleichnamigen japanischen Manga von Garon Tsuchiya und Nobuaki Minegishi. Der ebenso brutale wie komplexe Thriller enthält einige Gewaltszenen, was dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Nicht nur deshalb ist der Film ein Meilenstein seines Genres und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Ein US-amerikanisches Remake von Spike Lee mit Josh Brolin in der Hauptrolle kam 2013 in die Kinos. Bei OldBoy handelt es sich zudem um den zweiten Teil von Parks loser „Rache-Trilogie“. Der erste ist Sympathy for Mr. Vengeance, der dritte und letzte Teil Lady Vengeance. Direkte inhaltliche Zusammenhänge zwischen den Teilen bestehen aber nicht.

Kill Bill

Jahr: 2003 & 2004
Regie: Quentin Tarantino
Darsteller: Uma Thurman, David Carradine, Lucy Liu, Michael Madsen, Daryl Hannah

Worum geht es?

Eine junge Frau, Mitglied eines Killerkommandos unter Führung eines gewissen Bill, von dem sie ein Kind erwartet, steigt aus dem Geschäft aus, indem sie alle im Glauben lässt, sie sei bei einem Auftrag ums Leben gekommen. Neun Monate später wird sie von ihren früheren Killer-Kolleginnen und -Kollegen ausfindig gemacht und so schwer verletzt, dass sie ins Koma fällt. Nach vier Jahren erwacht sie wieder und dürstet nach Rache.

Was meinen wir?

Quentin Tarantinos zweigeteiltes Monsterwerk „Kill Bill“ ist bereits nach wenigen Jahren ein moderner Klassiker. Wie für den Kultregisseur üblich, ließ er sich von anderen Werken, vor allen Dingen asiatischen, inspirieren. Die Story - wie vorhin bereits verraten - basiert zu großen Teilen auf der des japanischen Films Lady Snowblood, allerdings verbunden mit Tarantinos ureigenem Stil, der filmische Ästhetik und brutale Gewalt in Einklang bringt. „Kill Bill“ ist ein Rache-Thriller der Extraklasse, ein kontroverses, aber dennoch virtuoses Meisterwerk.

Mann unter Feuer

Jahr: 2004
Regie: Tony Scott
Darsteller: Denzel Washington, Dakota Fanning, Marc Anthony, Christopher Walken, Radha Mitchell

Worum geht es?

Ex-Agent Creasey ist alkoholkrank, depressiv und ohne Arbeit. Ein Freund vermittelt ihm einen Job als Leibwächter der kleinen Pita, die mit ihrer Familie in Mexiko-Stadt lebt. Anfänglich ist der ausgebrannte einstige Geheimdienstmitarbeiter gegenüber seinem Schützling reserviert, doch nach und nach entwickelt sich eine Freundschaft zu dem Mädchen, wodurch Creasy wieder Hoffnung und Lebensfreude hat. Als Pita eines Tages entführt wird, kennt Creasy kein Halten mehr. Mit allen Mitteln will er das Mädchen befreien und die Täter zur Rechenschaft ziehen. Creasy brennt auf Rache, er ist ein Mann unter Feuer…

Was meinen wir?

Was viele nicht wissen: Tony Scotts Action-Thriller ist ein Remake. Das Original Man on Fire aus dem Jahr 1987 wurde von Elie Chouraqui inszeniert und zeigte Scott Glenn als auf Rache sinnenden Bodyguard. Die Neuauflage ist ungeachtet der Qualität des Originals aber einen Tick besser. Bei etlichen Kritikern stieß „Mann unter Feuer“ jedoch auf wenig Gegenliebe. Als reißerisch, fatalistisch und grenzüberschreitend wurde der Rache-Thriller bezeichnet, die Gewaltspitzen und die radikale Darstellung von Selbstjustiz kritisiert. Als Genre-Film gehört „Mann unter Feuer“ allerdings zum Besten, was es gibt.

V wie Vendetta

Jahr: 2006
Regie: James McTeigue
Darsteller: Natalie Portman, Hugo Weaving, John Hurt, Stephen Rea, Stephen Fry

Worum geht es?

Großbritannien wird von einem totalitären, faschistischen Regime regiert, das die Bürger unterdrückt und Machtmissbrauch betreibt. Ein maskierter Mann namens V lehnt sich gegen die Herrscher auf, indem er hochrangige Politiker umbringt und versucht, das Regime zu stürzen. Eines Abends eilt V der jungen Evey zur Hilfe, die Gefahr läuft, von Mitgliedern der englischen Geheimpolizei missbraucht zu werden. V nimmt Evey mit in sein Versteck. Die junge Frau erkennt schon bald, dass für Freiheit und Gerechtigkeit manchmal auch unpopuläre Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Was meinen wir?

Dass „V wie Vendetta“ ein Rache-Thriller ist, ließe sich zwar bereits am Titel erkennen („Vendetta“ ist das italienische Wort für „Blutrache“), doch für viele ist dieses Werk eher eine politisch motivierte Graphic-Novel-Verfilmung. Dass die Motivation hinter Vs Aktionen nicht nur der Kampf für bürgerliche Selbstbestimmung und gegen ein kaltherziges Regime ist, sondern Rachegelüste den Träger einer Guy-Fawkes-Maske zum Widerständler werden ließen, erschließt sich auch erst im Laufe des Films. Eine Aufnahme von James McTeigues Comic-Adaption in diese Liste ist durch dieses Wissen jedoch zwingend.

Prisoners

Jahr: 2013
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller: Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Paul Dano, Maria Bello, Viola Davis

Worum geht es?

Die Familien Dover und Birch verbringen zusammen Thanksgiving. Während die Eltern im Haus sind, spielen die kleine Anna Dover und ihre Freundin Joy auf der Straße. Doch urplötzlich sind die Mädchen verschwunden. Eine fieberhafte Suche beginnt, doch ohne Ergebnis. Die einzige Spur ist ein altes Wohnmobil, das am Straßenrand parkte. Der zuständige Detective Loki verhaftet Alex, den Halter des Fahrzeugs, muss den einzigen Verdächtigen aus Mangel an Beweisen aber freilassen. Annas Vater Keller Dover ist jedoch davon überzeugt, dass der geistig zurückgebliebene Mann schuldig ist. Völlig verzweifelt beschreitet er den Pfad der Selbstjustiz, der ihn in immer tiefere Abgründe führt…

Was meinen wir?

Denis Villeneuves Thriller kam beim Publikum wie den Kritikern gleichermaßen gut an. Dabei ist „Prisoners“ alles, nur kein Unterhaltungsfilm. Düster, ernst, spannend und schwer verdaulich beschreiben den mit u.a. Hugh Jackman, Maria Bello, Jake Gyllenhaal und Paul Dano herausragend besetzten Film wohl treffender. Dass ein Werk, das sich mit dem Thema Entführung, Selbstjustiz und Rache auseinandersetzt nicht zur leichten Unterhaltung taugt, dürfte aber jedem klar sein. Auf jeden Fall gehört „Prisoners“ zu den ganz großen Vertretern in diesem Bereich und ist darüber hinaus einer der besten Filme des Jahres 2013.

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