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Aufrecht gehen - Rudi Dutschke

Kinostart: 10.04.2003

Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über das Attentat auf Rudi Dutschke 1968 und die gesellschaftlichen Reaktionen darauf.

Am 11. April 1968 wurde nach einer beispiellosen Hetzkampagne der Springer-Medien die Symbolfigur der damaligen Protestbewegung und sogenannten außerparlamentarischen Opposition, Rudi Dutschke, in Berlin von einem rechtsradikalen Wirrkopf niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Die darauffolgenden Unruhen gelten als die schwersten der Nachkriegszeit und mündeten letztendlich sowohl in einen Regierungswechsel als auch in die Gründung bewaffneter Untergrundeinheiten im Stile der RAF.

Dokumentarfilmerin Helga Reidemeister sucht in ihrer aufschlussreichen Dokumentation Schnittstellen zwischen der persönlichen Lebensgeschichte Dutschkes und den gesellschaftlichen Entwicklungen und Konflikten seiner Zeit.

Am 11. April 1968 wurde Rudi Dutschke, Symbolfigur der damaligen Protestbewegung, in Berlin von einem Attentäter niedergeschossen und schwer verletzt. Als Reaktion auf den Anschlag folgten die bis dahin schwersten Unruhen in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aufrecht gehen - Rudi Dutschke: Dokumentarfilm über das Attentat auf Rudi Dutschke 1968 und die gesellschaftlichen Reaktionen darauf.

    Filmemacherin Helga Reidemeister gelang eine aufschlussreiche und spannende Dokumentation, deren Ziel es ist aufzuzeigen, wie und wo sich die persönliche Lebensgeschichte von Rudi Dutschke mit den gesellschaftlichen Entwicklungen, Widersprüchen, Fragen und Konflikten seiner Zeit schneidet.
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