Auf kurze Distanz

   Kinostart: 09.05.1986

Filmhandlung und Hintergrund

Sean Penn im Bandenkrieg gegen den eigenen Vater.

Brad lebt in der Provinz als halbwüchsiger Kleinstadtrebell und verbringt die Tage mit Bier, TV, Mädchen und Gewaltausbrüchen. Als sein Vater, der die Familie im Stich gelassen hatte, auftaucht, ist Brad fasziniert von dem Profikriminellen und eifert ihm nach. Mit der eigenen Bande wird er zur Konkurrenz des Vaters, der, als Brads Männer geschnappt werden, einen nach dem anderen töten lässt und Brads Freundin Terry vergewaltigt. Terry stirbt, Brad überlebt die Anschläge, will sich rächen, kann den Vater nicht töten und liefert ihn der Polizei aus.

Brad wird in die kriminelle Bande seines Vaters aufgenommen. Er gerät in Gefahr, als er sich wegen der Freundin von seinem Vater trennen will.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auf kurze Distanz: Sean Penn im Bandenkrieg gegen den eigenen Vater.

    Die auf einem authentischen Fall basierende Geschichte ist mitreißend inszenierte Familientragödie und harter Thriller, Studie über Vertrauen und Verrat und den von Gewalt bestimmten Alltag des White Trash. Sean Penn liefert eine eindrucksvolle Leistung als Sohn im psychologischen Spannungsfeld mit einem übermächtigen Vater (Christopher Walken). An der Kasse ein Misserfolg, wurde „At Close Range“ mit der Zeit ein Krimiklassiker. Zum Hit wurde Madonnas Filmsong als Musikvideo „Papa Don’t Preach“ (mit Keith Carradine).

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