Filmhandlung und Hintergrund

Brutaler Italo-Western, in dem der Anführer einer Gang von seinen Kumpanen gefoltert wird und auf Rache sinnt.

Nach einem geglückten Banküberfall müssen die Mitglieder der Gang von Black Jack feststellen, dass ihr Boss nicht gewillt ist, die Beute nach ihren Vorstellungen zu verteilen. Sie verbünden sich gegen ihn, foltern ihn und vergewaltigen seine Schwester, die sie dann von einem Indianer skalpieren und töten lassen. Doch Jack überlebt und kennt, als er einigermaßen wieder hergestellt ist, nur noch einen Gedanken: Rache.

Nach einem Bankraub nimmt ein Revolverheld Rache an seinen ehemaligen Kumpanen.

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Kritikerrezensionen

  • Auf die Knie Django: Brutaler Italo-Western, in dem der Anführer einer Gang von seinen Kumpanen gefoltert wird und auf Rache sinnt.

    Brutaler Italo-Western, der schonungslos das genretypische Rache-Thema aufgreift. Mitunter verstörend direkt, verzichtet Regisseur Gianfranco Baldanello („30 Winchester für El Diabolo“) darauf, die Gewalt in ein positives Licht zu rücken. Zu den Bandenmitgliedern, die sich gegen ihren Anführer Robert Woods („Whiskey und die Goldgräber“) wenden, zählt der aus Karl-May-Filmen bekannte Rik Battaglia. Erwähnenswert ist die Kameraarbeit von Mario Fioretti.

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