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Auf die Knie Django

Kinostart: 04.12.1969

Filmhandlung und Hintergrund

Brutaler Italo-Western, in dem der Anführer einer Gang von seinen Kumpanen gefoltert wird und auf Rache sinnt.

Nach einem geglückten Banküberfall müssen die Mitglieder der Gang von Black Jack feststellen, dass ihr Boss nicht gewillt ist, die Beute nach ihren Vorstellungen zu verteilen. Sie verbünden sich gegen ihn, foltern ihn und vergewaltigen seine Schwester, die sie dann von einem Indianer skalpieren und töten lassen. Doch Jack überlebt und kennt, als er einigermaßen wieder hergestellt ist, nur noch einen Gedanken: Rache.

Nach einem Bankraub nimmt ein Revolverheld Rache an seinen ehemaligen Kumpanen.

Darsteller und Crew

  • Robert Woods
    Robert Woods
  • Lucienne Bridou
    Lucienne Bridou
  • Rik Battaglia
    Rik Battaglia
  • Larry Dolgin
    Larry Dolgin
  • Federico Chentrens
    Federico Chentrens
  • Nino Fuscagni
    Nino Fuscagni
  • Mimmo Palmara
    Mimmo Palmara
  • Fredy Unger
    Fredy Unger
  • Sascia Krusciarska
    Sascia Krusciarska
  • Ivan Scratuglia
    Ivan Scratuglia
  • Gianfranco Baldanello
    Gianfranco Baldanello
  • Luigi Ambrosini
    Luigi Ambrosini
  • Augusto Finocchi
    Augusto Finocchi
  • Mario Maffei
    Mario Maffei
  • Fernando Franchi
    Fernando Franchi
  • Mario Fioretti
    Mario Fioretti
  • Mario Gargiulo
    Mario Gargiulo
  • Alberto Verdejo
    Alberto Verdejo
  • Coriolano Gori
    Coriolano Gori

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auf die Knie Django: Brutaler Italo-Western, in dem der Anführer einer Gang von seinen Kumpanen gefoltert wird und auf Rache sinnt.

    Brutaler Italo-Western, der schonungslos das genretypische Rache-Thema aufgreift. Mitunter verstörend direkt, verzichtet Regisseur Gianfranco Baldanello („30 Winchester für El Diabolo“) darauf, die Gewalt in ein positives Licht zu rücken. Zu den Bandenmitgliedern, die sich gegen ihren Anführer Robert Woods („Whiskey und die Goldgräber“) wenden, zählt der aus Karl-May-Filmen bekannte Rik Battaglia. Erwähnenswert ist die Kameraarbeit von Mario Fioretti.

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