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Auf der Reeperbahn nachts um halb eins

Kinostart: 16.12.1954

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: Hans Albers singt in Hamburg im Hippodrom von St. Pauli.

Filmhandlung und Hintergrund

Hans Albers singt in Hamburg im Hippodrom von St. Pauli.

Nach langen Jahren auf den Weltmeeren ist Seemann Hannes Wedderkamp endlich nach Hamburg zurückgekehrt. Auf St. Pauli singt Hannes im Hippodrom seines besten Freundes Pitter Breuer auf der Reeperbahn mit der „Quetschkommode“ Lieder von der See und sorgt für Publikum. Die Freunde kümmern sich vorbildlich um Adoptivtochter Anni. Die hat sich in den Reedersohn Jürgen Brandstetter verliebt, dessen Vater gegen die Heirat ist. Hannes und Pitter überzeugen ihn. Anni heiratet ihren Jürgen.

Zwei der populärsten deutschen Schauspieler trällern ebensolche Melodien in diesem volkstümlichen Unterhaltungsfilm um Seebären und Reeperbahn-Romantik.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: Hans Albers singt in Hamburg im Hippodrom von St. Pauli.

    Das Nichts an Story dient dazu, Publikumsliebling Hans Albers volkstümliche Lieder singen zu lassen, die von Reeperbahn-Romantik künden, so das Titellied, „Komm auf die Schaukel, Luise“, „Kleine Möwe“, „In einer Sternennacht am Hafen“, „Einmal noch nach Bombay“, „Es muss ja nicht Hawaii sein“ und „Schön ist die Liebe im Hafen“, alles Albers-Standards. Albers und Heinz Rühmann, der als Pitter eine Nebenrolle spielt, hatten 1931 in „Bomben auf Monte Carlo“ und 1937 in „Der Mann, der Sherlock Holmes war“ zusammen gespielt.

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