Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Asylum

Asylum

Kinostart: 12.09.1980

Filmhandlung und Hintergrund

Horror-Anthologie mit beeindruckender Besetzung.

Der junge Dr. Martin bewirbt sich für eine Stelle in einer abgelegenen Anstalt für Geisteskranke. Beim Vorstellungsgespräch der etwas anderen Art werden ihm vier Patienten und ihre Geschichten vorgeführt. Er erfährt von der Rache einer betrogenen, ermordeten und zerstückelten Ehefrau, von einem Schneider, der einen Anzug aus seltsamem Material für einen okkulten Zweck herstellen musste, einer Patientin, die von einer Freundin zu Mordtaten gedrängt wurde, und von einem Wissenschaftler, der glaubt, kleine Menschenfiguren zum Leben erwecken zu können.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Asylum: Horror-Anthologie mit beeindruckender Besetzung.

    Horror-Anthologie aus dem Hause Amicus Productions, die in den 60er und 70er Jahren versuchten, den legendären Hammer Films nachzueifern. Hammer-Veteran Roy Ward Baker war für die Regie zuständig, das Drehbuch stammt von „Psycho“-Autor Robert Bloch. Beeindruckend vor allem die namhafte Besetzung, die durch den „Irrgarten des Schreckens (deutscher TV-Titel) gejagt wird: neben Peter Cushing sind Richard Todd, Charlotte Rampling, Britt Ekland, Barbara Perkins und Herbert Lom mit von der Partie.
    Mehr anzeigen

News und Stories

  • "Asylum" - Neues Drehbuch von Stephen King

    Kino.de Redaktion07.02.2001

    Bis jetzt hat der begnadete Romanschreiberling höchstens seine eigenen Werke zu Drehbüchern verarbeitet, nun macht er zum ersten Mal das Buch eines anderen spielfilmgerecht. Es handelt sich dabei um Patrick McGrath’s Roman Asylum. In dem Buch geht es um die Frau des Leiters einer Irrenanstalt. Die Gute verliebt sich in einen Patienten, unglücklicherweise ist der Besagte ein Mörder. Sollte Regisseur Jonathan Demme...