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Claire Danes wollte vor "Homeland" ihre Karriere aufgeben

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Manchmal kann ein einziger Anruf alles verändern…

Dank Serienerfolg wieder obenauf: "Homeland"-Star Claire Danes Bild: Kurt Krieger

Mit gerade mal 17 Jahren eroberte sie die Filmwelt im Sturm, als sie als berühmteste Liebende der Welt in „William Shakespeares Romeo & Julia“ vergebens ihren Erwählten anschmachtete. Doch an diesen Erfolg anzuknüpfen, das gelang Claire Danes selten. Zwar fanden ihre Auftritte in „U-Turn„, „The Hours“ oder „Stage Beauty“ das Wohlwollen der Kritik und mit „Terminator 3“ und zuletzt „Der Sternwanderer“ waren auch noch Publikumserfolge dabei. Doch der ganz große Kracher war Danes nicht mehr beschert.

Inzwischen sieht das für den einstigen Jungstar natürlich ganz anders aus – Carrie Mathison sei dank! Die Kultserie „Homeland“ mit Claire Danes als bipolar gestörter CIA-Ermittlerin katapultierte die Schauspielerin wieder ganz nach oben.

Doch davor wäre Danes der Schauspielerei beinah endgültig verloren gegangen: „Ich hatte zwei Jahre lang überhaupt nicht mehr arbeiten können und das war brutal, ich war tief verletzt, das war eine echt düstere Zeit“, beschreibt Claire Danes ihr Karrieretief. „Ich war schon an dem Punkt, dass ich ernsthaft erwog, auf Innenarchitektin umzuschulen.“

„Homeland“ ist wie Surfen!

Dass sie durch „Homeland“ dann ein größerer Star als je zuvor wurde, liegt laut Danes an der Titelfigur: „Es kommt sehr selten vor, dass Du mit einer fiktiven Person wirklich eins wirst, das ist dann wie surfen: Du reitest auf dieser Welle und denkst Dir ‚Ich war jetzt um 5 Uhr morgens im eiskalten Wasser um genau diese eine Welle zu erwischen – perfekt!'“

Der Ritt auf der „Homeland“-Welle verlangte Claire Danes wegen des Terror-Themas und der extremen Persönlichkeit von Carrie Mathison alles ab – belohnt wurde sie mit zahlreichen Auszeichnungen, darunter Emmy und Golden Globe. Die dritte Staffel startet in den USA im Herbst, eine vierte ist bereits in Planung.

Der einzige Nachteil: Fürs Kino hat Danes deswegen nur wenig Zeit, aber zumindest auf einen Leinwandauftritt dürfen sich Fans freuen. In „As Cool as I Am“ ist Claire als egozentrische junge Mutter zu sehen, die ihre Tochter (Sarah Bolger) als Teenager zur Welt brachte und nun in einer typisch amerikanischen Kleinstadt großzieht. Sobald der genaue deutsche Starttermin feststeht, erfahren Sie es hier.

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