Arthur und die Minimoys

  1. Ø 3.5
   2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Arthur und die Minimoys: Fantasievollen Fantasy-Saga zwischen Real- und Animationswelten, Action und Science-Fiction, Kunst und Kinderfilm.

Notfall für den jungen Arthur (gesprochen von Bill Kaulitz): Ein Immobilienhai ist drauf und dran, sich das Grundstück von Arthurs Großmutter unter den Nagel zu reißen. Um ihr Hab und Gut zu retten, muss er den geheimen Schatz seines vor Jahren verschwundenen Großvaters bergen. Arthur schrumpft auf 2 Millimeter, um Zugang zu der Welt tief unter dem Garten zu erhalten, wo der Schatz vergraben liegt. Dort trifft er auf die Minimoys, allen voran die wunderschöne Prinzessin Selenia (Nena) und ihren kleinen Bruder. Beide wollen Arthur helfen, werden aber von den Schergen des Tyrannen Maltazard verfolgt.

Animations-Mammutprojekt von Luc Besson („Das fünfte Element„), das Science Fiction, Action und Humor zum Spektakel aus Real- und Animationswelt verbindet. Tokio Hotel-Sänger Bill Kaulitz und Popchanteuse Nena verleihen die prominenten deutschen Stimmen.

Als ein Immobilienhai das Haus seiner Großmutter einkassieren will, muss Arthur den versteckten Schatz des Großvaters finden und in die Welt der Minimoys hinabsteigen. Auf zwei Millimeter geschrumpft trifft er in dem geheimen Königreich die wunderschöne Prinzessin Selenia und ihren Bruder Beta. Gemeinsam macht sich das Trio auf die Suche und gerät dabei in die Fänge eines finsteren Tyrannen, der die Welt der Minimoys zerstören will.

Wie immer verbringt der zwölfjährige Arthur die Ferien bei seiner schrulligen Großmutter. Doch die Idylle wird jäh gestört, als ein Immobilienhai das hochverschuldete Anwesen in seinen Besitz bringen will. Jetzt sind Arthurs Fähigkeiten als Spürnase gefragt. Binnen 48 Stunden muss er nämlich den Schatz, den sein verschwundener Großvater vor Jahren im Garten vergraben hat, aufspüren, um den Verkauf zu verhindern. Doch dazu muss er erst einen Weg in die Welt der Minimoys, unter der Erde hausende Miniaturwesen, finden.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kult-Regisseur Luc Besson verbindet in einer fantasievollen Fantasy-Saga Real- und Animationswelten, Action und Science-Fiction, Kunst und Kinderfilm.

    Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt dauerte es sieben Jahre, mehr als 700 Personen waren an diesem mit 65 Mio Euro teuersten europäischen Animationsfilm beteiligt. Nach den ersten beiden Bänden seiner Romane um den jungen Helden Arthur erzählt Luc Besson ein unterhaltendes Abenteuer um einen Zwölfjährigen, der die Welt der Elfen betritt – das Minimoy-Universum bevölkert von nur millimetergroßen Wesen, darunter die schrägsten Vögel. Für Kulissen und Charaktere wendete Besson, der technisches Neuland betritt, allein drei Jahre Design-Arbeit auf. Um nicht im unerreichbaren Pixar-Gebiet zu wildern, ließen sich die Macher etwas Neues einfallen, 3D-Figuren in Action vor 3D-Kulissen, die auf Modellen basieren.

    Die Geschichte beginnt in der Real-Welt. Die Sommerferien verbringt Arthur in den frühen 60er Jahren bei seiner Großmutter auf dem Land, die Eltern melden sich nur per Telefon. Als ein geldgieriger Immobilienhai das Anwesen einkassieren will, muss der pfiffige Junge den versteckten Schatz des Großvaters finden und zu den Minimoys hinabsteigen. Ihm bleibt eine Frist von 48 Stunden. Auf zwei Millimeter geschrumpft trifft er in dem geheimen Königreich die wunderschöne Prinzessin Selenia und ihren Bruder Beta. Gemeinsam macht sich das Trio auf die Suche und gerät dabei in die Fänge eines finstren Tyrannen, der die Welt der Minimoys zerstören will. Geschickt werden Realszenen und animierte 3D-Sequenzen verknüpft, die Farben verändert, um einen einheitlichen Look zu erreichen. Gegenstände kommen ganz unterschiedlich zur Geltung. So mutieren Wiesengräser zu riesigen Wäldern, kleine Käfer zu großen Monstern und Strohhalme zu furchterregenden Röhren, wenn die Schatzsucher durch die Gegend streifen. Ein optischer Genuss ist der Gegensatz der zwei Unterwelten, die der Minomoys aus natürlichen Objekten und das düstere Nekropolis bestehend aus Stein, Metall und anderen aus der Menschenwelt recycelten Objekten.

    Nach einem detaillierten Storyboard entstand Stück für Stück die Animation, im Durchschnitt waren über drei Jahre hinweg 20 Supervisoren und 100 Zeichner beschäftigt. Bei manchen Action-Szenen kann sich Besson kleine Reminiszenzen an „Das fünfte Element“ nicht verkneifen. Die 3D-Figuren strahlen eine echte Lebendigkeit und Menschlichkeit aus, Selenia als verführerische Unschuld, Arthur als verliebter Junge, Beta als quasselnder Tolpatsch. Für den Real-Teil wurden ein tüfteliger Freddie Highmore und eine etwas tüttelige Mia Farrow engagiert auch im Hinblick auf die beiden geplanten Fortsetzungen. Die Synchronstimmen von Nena und Bill Kaulitz, Leadsänger von Tokio Hotel sollten die Kiddies zusätzlich animieren, die Crosspromotion von Romanvorlage, Buch und Posterbuch sowie das Videospiel zum Film einen breiteren Kreis auf das Leinwandgeschehen aufmerksam machen. Kunst und Kinderfilm, das geht. Der sensationelle Filmstart der CGI-Fantasy-Story in Frankreich beweist es. mk.

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