Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit zehn französischen Filmklassikern aus vier Jahrzehnten.

„Atalante“: Die Frau eines Schiffers verlässt heimlich das Boot, um Paris zu erkunden. „Die große Illusion“: Während des Ersten Weltkriegs planen französische Kriegsgefangene die Flucht. „Madame de …“: Ein Paar kostbarer Ohrringe sorgt für Turbulenzen. „Fahrstuhl zum Schafott“: Nach dem Mord am Mann seiner Geliebten bleibt Julien im Fahrstuhl stecken. „Die Enttäuschten“: Ein junger Mann versucht seinem dem Alkohol verfallenen Jugendfreund zu helfen. „Sie küssten und sie schlugen ihn“: Die Jugend des Fantasten Antoine Doinel. „Paris gehört uns“: Eine Studentin versucht, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. „Die Verachtung“: Die Frau eines Drehbuchautors glaubt, ihr Mann würde sie für seine Karriere verkaufen. „Regenschirme von Cherbourg“: Eine schwangeres Mädchen heiratet in Abwesenheit ihres Freundes einen anderen. „Vier im roten Kreis“: Ein entflohener Sträfling bricht mit zwei Helfern in ein Juwelengeschäft ein.

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    Kritikerrezensionen

    • Arthaus Collection Französisches Kino - Gesamtedition: Sammlung mit zehn französischen Filmklassikern aus vier Jahrzehnten.

      Sammlung mit zehn französischen Filmklassikern, die zwischen 1934 und 1970 entstanden. Neben dem einzigen Langfilm des mit nur 29 Jahren verstorbenen Jean Vigo („Atalante“) sind vor allem Spielfilmdebüts vertreten: Louis Malles „Fahrstuhl zum Schafott“, Claude Chabrols „Die Enttäuschten“, François Truffauts „Sie küssten und sie schlugen ihn“ sowie Jacques Rivettes „Paris gehört uns“ bildeten die ersten Gehversuche dieser späteren Regiegrößen. Großes klassisches französisches Kino bieten Jean Renoirs „Die große Illusion“ und Max Ophüls‘ „Madame de …“. Jean-Pierre Melville fand mit seiner Hommage an den Film noir, „Vier im roten Kreis“, zur Perfektion, während Jean-Luc Godard mit „Die Verachtung“ eine Satire auf das System Hollywood bietet.

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