Filmhandlung und Hintergrund

Boulevard-Spaß der italienischen Art: die zeitweise recht erheiternde Komödie um einen Vater-Sohn-Konflikt beschert allen Fans ein Wiedersehen mit dem verstorbenen Erzkomödianten und Charakterstar Ugo Tognazzi („Ein Käfig voller Narren I - III“). Als Quasi-Gegenspieler ist sein eigener Sohn Ricky („Einstweilige Verführung“) zu erleben. Regisseur Giorgio Capitani („Axel Munthe - Der Arzt von San Michele“) inszenierte...

Paolo ist depressiv. Gerade hat ihm Gattin Sandra wegen „emotionaler Impotenz“ den Laufpass gegeben. Gleichzeitig hat auch sein Vater, der Fabrikbesitzer Carlo DeCrescenzo, nach heftigem Streit seine mondäne Laura verlassen. Daddy und Junior landen - purer unliebsamer Zufall - in derselben Wohnung und müssen sich wieder aneinander gewöhnen. Der Streit ist vorprogrammiert. Carlo müht sich redlich, seinem Sohn das Leben zu erleichtern. Er kümmert sich sogar aktiv um eine neue Frau in Juniors Leben - um selbst mit dieser im Bett zu landen. Trotz allem entwickelt sich eine gewisse Harmonie zwischen Vater und Sohn. Als Carlo endgültig die Stadt verläßt, bleibt ein tieftrauriger Paolo zurück.

Vater und Sohn haben sich längst entzweit, als eine Reihe von Schicksalsschlägen sie wieder zusammenführt. Herzliche Komödie mit Ugo Tognazzi.

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Kritikerrezensionen

  • Boulevard-Spaß der italienischen Art: die zeitweise recht erheiternde Komödie um einen Vater-Sohn-Konflikt beschert allen Fans ein Wiedersehen mit dem verstorbenen Erzkomödianten und Charakterstar Ugo Tognazzi („Ein Käfig voller Narren I - III“). Als Quasi-Gegenspieler ist sein eigener Sohn Ricky („Einstweilige Verführung“) zu erleben. Regisseur Giorgio Capitani („Axel Munthe - Der Arzt von San Michele“) inszenierte diese Videopremiere mit professioneller Lässigkeit und ohne Angst, die Grenze zum Klamauk deftig zu überschreiten. Das aber hat einem Videoerfolg noch nie entgegengestanden.

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