Arrivederci amore, ciao

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Filmhandlung und Hintergrund

Michele Soavi, Protegé von Horrorpapst Argento und in dieser Funktion geachteter Schöpfer stimmungsvoller Horrorperlen („Dellamorte Dellamore“, „Aquarius“), knöpft sich ein Kultbuch von Massimo Carlotto vor und verwandelt den italienischen Schlüsselroman über roten Terrorismus, Gangstertum und die korrupte Polizei in einen aufregenden, atemlosen Thriller mit dramatischem Tiefgang, satirischer Schärfe, hohem Bodycount...

Einst bombte Giorgio für die Roten Brigaden. Dann musste er fliehen und verdingte sich unter anderem als Gastrevolutionär in Südamerika. Jetzt kehrt er zurück nach Italien, sehnt sich nach bürgerlichem Lifestyle und wird schon erwartet vom korrupten Oberst der Militärpolizei auf der Suche nach einem smarten Unterweltspitzel. Als er genug für diesen geraubt und getötet hat, setzt sich Giorgio mit einer Million in den Norden ab und will heiraten. Doch die Schatten der Vergangenheit lassen sich so leicht nicht abschütteln.

Ein ehemaliger Linksterrorist möchte ein braver Bürger werden, doch einem kriminellen Polizeichef ist der Erpressbare als Gangster lieber. Horrormaestro Michele Soavi verfilmt einen italienischen Bestsellerkrimi und gesellschaftlichen Schlüsselroman.

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Kritikerrezensionen

  • Michele Soavi, Protegé von Horrorpapst Argento und in dieser Funktion geachteter Schöpfer stimmungsvoller Horrorperlen („Dellamorte Dellamore“, „Aquarius“), knöpft sich ein Kultbuch von Massimo Carlotto vor und verwandelt den italienischen Schlüsselroman über roten Terrorismus, Gangstertum und die korrupte Polizei in einen aufregenden, atemlosen Thriller mit dramatischem Tiefgang, satirischer Schärfe, hohem Bodycount und jeder Menge schwarzem Humor. Endlich wieder ein guter Kino-Genrefilm aus Italien, der hoffentlich weitere nach sich zieht.

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