Filmhandlung und Hintergrund

Devon Sawa, jugendlicher Held der Horrorhits „Die Killerhand“ und „Final Destination“, liefert eine weitere gute Performance in diesem sympathischen, beschwingt inszenierten und trotz seiner sozialen Message keine Minute oberleherhaften Teenagerdrama mit komödiantischen Zwischentönen. Ohne gängige Hollywood- oder TV-Klischees zu bemühen, entfaltet die feine Indieproduktion einen komplexen Subkultur-Bilderbogen und...

Nachdem er zum wiederholten Mal Ärger mit der Polizei wegen Drogen hat, landet Simon im Rehabilitationszentrum der gestrengen Psychologin Kate, der es nach einigen Anläufen auch gelingt, Zugang zur Gedankenwelt des Teenagers zu finden. Es stellt sich heraus, dass Simon aus bestem Hause stammt, sich aufgrund einer schmutzigen Scheidung mit seinem Vater überwarf und unter vagabundierenden Hippies eine vollständige Ersatzfamilie fand. Unter dem Einfluss Kates söhnt er sich mit seinem Vater aus, um dann zu den Hippies zurück zu kehren.

Independent-Teenagerdrama um einen jungen Außenseiter, der sein Heil bei den Hippies sucht (und findet). Devon Sawa („Final Destination“) überzeugt auf ganzer Linie.

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Kritikerrezensionen

  • Devon Sawa, jugendlicher Held der Horrorhits „Die Killerhand“ und „Final Destination“, liefert eine weitere gute Performance in diesem sympathischen, beschwingt inszenierten und trotz seiner sozialen Message keine Minute oberleherhaften Teenagerdrama mit komödiantischen Zwischentönen. Ohne gängige Hollywood- oder TV-Klischees zu bemühen, entfaltet die feine Indieproduktion einen komplexen Subkultur-Bilderbogen und sollte von Thematik wie Besetzung her gesetzte Rockmusik-Fans wie junge Komödienkonsumenten gleichermaßen ansprechen.

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