Arnold Zweig - Große Geschichten 32

Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit drei fürs DDR-Fernsehen entstandenen Verfilmungen von Romanen Arnold Zweigs.

„Der Streit um den Sergeanten Grischa“: Der Russe Grischa kann 1917 aus deutscher Kriegsgefangenschaft fliehen, wird wieder aufgegriffen und begeht den Fehler, sich als ein anderer auszugeben. Nun soll er hingerichtet werden. „Junge Frau von 1914“: Die Bankierstochter Leonore und der arme Schriftsteller Werner Bertin sind verliebt, was Leonores Eltern missfällt. Als der Krieg ausbricht, wird Bertin von patriotischen Gefühlen gepackt. „Erziehung vor Verdun“: Bertin ist noch immer von idealistischen Gedanken erfüllt, als er im Sommer 1916 an die Westfront geschickt wird. Bei der Schlacht vor Verdun werden ihm jedoch die Augen geöffnet.

Darsteller und Crew

  • Klaus Piontek
    Klaus Piontek
  • Josef Karlik
    Josef Karlik
  • Jutta Hoffmann
    Jutta Hoffmann
  • Helmut Schiemann
    Helmut Schiemann
  • Egon Günther
    Egon Günther

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Arnold Zweig - Große Geschichten 32: Sammlung mit drei fürs DDR-Fernsehen entstandenen Verfilmungen von Romanen Arnold Zweigs.

    Sammlung dreier zwischen 1967 und 1973 fürs DDR-Fernsehen entstandener Verfilmungen der ersten drei Romane von Arnold Zweigs Zyklus „Der große Krieg der weißen Männer“, der sich kritisch mit dem Ersten Weltkrieg und dessen Hintergründen auseinandersetzt. Während im „Streit um den Sergeanten Grischa“ eben dieser Grischa zum Spielball deutscher Militärobrigkeit wird, werden die beiden anderen Filme, „Junge Frau von 1914“ und „Erziehung vor Verdun“, durch die Figur des zunächst patriotisch-idealistischen Schriftstellers Bertin (gespielt von Klaus Piontek) verknüpft.

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