Filmhandlung und Hintergrund

Obwohl auch alle Zutaten zu einem Geisterhausgrusel vorhanden sind, zieht B-Horrorfilm „Army of the Damned“ lieber die Actionkarte und setzt auf Geballer und rohes Blutvergießen, was das tendenziell eher schmale Budget hergibt. Die Geschichte dreht sich irgendwann im Kreis und ist dem Kenner der Materie auch nicht neu, aber das war bekanntlich noch nie ein Problem in einem Genre, in dem das Gros der Fans das Altbewährte...

Zufällig ist gerade ein Team vom Sensationsfernsehen zugegen, als die Cops von Salem County einen Notruf erhalten aus einem Haus, in dem sich offenbar unschöne Szenen abspielen. Die ersten Polizisten am Tatort finden eine dahin gemetzelte Familie am Mittagstisch, stolpern über ein Mädchen, dem Puls und Herzschlag fehlen, und werden von surreal anmutenden Licht- und Geräuschkulissen irritiert. Bald darauf sind sie tot. Aber nicht so tot, dass sie nicht noch über Kollegen herfallen könnten. Ein Problem, das später noch viele haben.

Cops und ein TV-Team folgen einem Notruf wegen häuslicher Gewalt und werden von einer dämonischen Macht empfangen. Jede Menge Action und Blutvergießen in einem kunterbunten Horror-B-Movie nach bewährten Genreformeln.

Darsteller und Crew

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    • Obwohl auch alle Zutaten zu einem Geisterhausgrusel vorhanden sind, zieht B-Horrorfilm „Army of the Damned“ lieber die Actionkarte und setzt auf Geballer und rohes Blutvergießen, was das tendenziell eher schmale Budget hergibt. Die Geschichte dreht sich irgendwann im Kreis und ist dem Kenner der Materie auch nicht neu, aber das war bekanntlich noch nie ein Problem in einem Genre, in dem das Gros der Fans das Altbewährte in frischer Verpackung gern wieder und wieder sieht.

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