Eine Menschheit - zwei höchst unterschiedliche Kulturen nach tausenden Jahren der Trennung. Möchte man sagen: „Houston - wir haben ein Problem.“

Es gibt Leute, die sind offenbar vom Weltall besessen. So wohl das Team, das bereits 1995 Tom Hanks samt Crew in der „Apollo 13“ ins All geschossen hat: Regisseur Ron Howard, Produzent Brian Grazer und Drehbuchautor William Broyles. Die drei  schließen sich jetzt erneut für eine weitere filmische Mission ins Universum zusammen: Sie verfilmen den Roman „Amalthea“ (Orig: „Seveneves“) von Kultautor Neal Stephenson.

Darin hat der Zusammenbruch des Mondes - gefolgt von unvorstellbaren Meteoritenstürmen - die Erde nahezu unbewohnbar gemacht. Um das Überleben der Menschheit zu sichern, werden einige Raum-Archen in den Weltraum geschickt. Doch der Tribut, denn das All über die Jahre fordert, ist hoch: Nur sieben Frauen bleiben übrig, um die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren. Doch es soll ihnen gelingen…

Tausende Jahre später wollen die Exil-Erdlinge auf ihren Heimatplaneten zurückkehren. Nur um festzustellen, dass gegen alle Erwartungen auch hier eine Zivilisation überlebt hat. Selbst wenn diese sich komplett von der ihrigen unterscheidet.

Der Trailer zu „Apollo 13“

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