Filmhandlung und Hintergrund

Außergewöhnlicher Thriller, der mit vielerlei Zitaten (vor allem aus Polanskis „Der Mieter“) zeigt, wie bewandert sein argentinischer Regisseur Martin Donovan in der Filmgeschichte ist. Donovan verbreitet gekonnt eine klaustrophobische Atmosphäre und läßt die Grenzen zwischen Gut und Böse zerfließen. Der anspielungsreiche Erzähl- und Inszenierungsstil wird zwar nicht uneingeschränkt Anklang finden, daß dennoch...

Obwohl er den Menschen am liebsten aus dem Weg geht, muß der argentinische Kinobesitzer und -liebhaber Adrian aus Geldmangel einen Untermieter aufnehmen. Der neue Mitbewohner Jack Carney, dem sich Adrian bedingungslos anvertraut, arbeitet angeblich für eine Computerfirma, ist in Wirklichkeit aber ein Killer auf der Suche nach einer neuen Idendität. Als ihm Adrians Angestellte Claudia auf die Schliche kommt, tötet er sie. Zunächst hilft ihm Adrian bei der Beseitigung der Leiche, bevor er sich mit letzter Kraft Jacks Einfluß für immer entziehen kann.

Obwohl er den Menschen am liebsten aus dem Weg geht, muß der argentinische Kinobesitzer und -liebhaber Adrian aus Geldmangel einen Untermieter aufnehmen. Der neue Mitbewohner Jack Carney, ist aber ein Killer auf der Suche nach einer neuen Idendität.

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Kritikerrezensionen

  • Außergewöhnlicher Thriller, der mit vielerlei Zitaten (vor allem aus Polanskis „Der Mieter“) zeigt, wie bewandert sein argentinischer Regisseur Martin Donovan in der Filmgeschichte ist. Donovan verbreitet gekonnt eine klaustrophobische Atmosphäre und läßt die Grenzen zwischen Gut und Böse zerfließen. Der anspielungsreiche Erzähl- und Inszenierungsstil wird zwar nicht uneingeschränkt Anklang finden, daß dennoch genug Spannung aufkommt, dafür sorgen die ausgezeichneten Darsteller, Hart Bochner („Ein Mann à la Carte“) und Colin Firth („Valmont“).

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