Aoki Ôkami: chi hate umi tsukiru made (2007)

Aoki Ôkami: chi hate umi tsukiru made Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Der kleine Temujin erblickt die Steppe als Sohn einer geraubten Frau und eines wilden Kriegshelden und wird benannt nach dem letzten ehrenwerten Feind, den der Vater erschlagen hat. Als Teenager schließt Temujin ewige Freundschaft mit Jamuqa, überwirft sich nach der Ermordung seines Vaters mit den Ältesten und entwickelt den Plan, die verfeindeten Mongolenstämme zu einen. Als Mann streitet er sich mit Jamuqa um die schöne Borte, sammelt entschlossene Anhänger und beginnt, seine politische Vision in die Tat umzusetzen.

Die Geschichte des Mongolenführers Temujin, der zu Beginn des 12. Jahrhunderts die zerstrittenen mongolischen Stämme zur gefürchteten Streitmacht eint und als Dschingis Khan berühmt wurde. Episches Historiendrama aus Japan.

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Kritikerrezensionen

  • Wenn im Westen historische Stoffe und Figuren wieder entdeckt werden (“Alexander”, “300″), dann möchte der Orient nicht abseits stehen. “Dschingis Khan – Der blaue Wolf” ist bereits das dritte hoch budgetierte Biopic des Mongolenführers innerhalb der letzten fünf Jahre nach den russischen Beiträgen “By the Will of Genghis Khan” bzw. “Mongol”. Es umgarnt den Freund aufwendiger Kostümabenteuer mit spektakulären Schlacht- und Kampfszenen und fügt der trockenen Historie einige publikumswirksame Handlungselemente hinzu. Guter Griff für Actionfans.

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