Wie viel Spider-Man wird bereits Ant-Man enthalten?

Kino.de Redaktion |

Ant-Man Poster

Es ist nicht mehr lang hing, bis mit Ant-Man der nächste Marvel-Held seine cineastische Geburt feiert. Am 23. Juli läuft der Film mit Paul Rudd, Michael Douglas und Evengeline Lilly in den Hauptrollen in den deutschen Kinos an. Und auch wenn dieser wieder eine Origin-Story über die Entstehung eines neuen Superhelden beinhaltet, so wird auch er in Marvels Shared-Universe angesiedelt sein, in dem sich schon die Avengers und in Zukunft noch viele weitere Helden tummeln werden. Zu denen gesellt sich ab 2016 auch Spider-Man, dessen Einstand in Captain America: Civil War bevorsteht.

Doch schon Ant-Man könnte bereits eine Reihe von Verweisen enthalten, die in Richtung Wandkrabbler deuten. Auch wenn der Netzkopf persönlich höchstwahrscheinlich nicht vorbeischauen wird (vermutlich nicht einmal in einer Post-Credits-Szene), wird es zahlreiche Referenzen aus dem Spider-Man-Kosmos geben, sagen die Insider von "Latino Review". Der OcCorp-Konzern, dessen Gründer Norman Osborn später zum durchgeknallten Grünen Kobold wurde (kongenial von Willem Dafoe im ersten Spider-Man-Streifen von Regiseur Sam Raimi verkörpert), könnte beispielsweise eine der Firmen sein, denen Darren Cross (Corey Stoll) versucht die gestohlene Ant-Man/Yellowjacket-Technologie zu verkaufen. Darüber hinaus sollen noch viele andere Hinweise - darunter auch in Dialogen - auf die Existenz des Netzschwingers hindeuten.

Wer macht das Rennen als neuer Spider-Man?

Angesichts dessen, das Ant-Man in Grunde bereits abgedreht war, als der Deal zwischen Sony und Disney ofiziell wurde, welcher besagt, dass die Rechte an Spider-Man in Zukunft "geteilt werden", müssten Szenen im Vorfeld eigentlich gleich doppelt gedreht worden sein. Einmal inklusive der Spidey-Referenzen und einmal ohne. Aktuell befindet sich die Suche nach dem neuen Spider-Man-/Peter Parker-Darsteller in der Endphase.

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Laut "THR" soll Hugo Cabret-Star Asa Butterfield die besten Aussichten auf die Rolle haben. Ebenfalls noch im Rennen sind: Tom Holland (The Impossible), Judah Lewis, der demnächst im Drama Demolition mit von der Partie sein wird, Matthew Lintz, der an der Seite von Adam Sandler in Pixels zu sehen sein wird, Charlie Plummer, der eine wiederkehrende Rolle in Boardwalk Empire inne hat und zuletzt der Brite Charlie Rowe, der in der kurzlebigen US-Serie Red Band Society spielte. Allen gemein ist, dass sie noch unter 19 Jahre sind, womit sie glaubhaft einen Teenager-Superhelden verkörpern können, der noch zur Highschool geht. Der neue Spider-Man wird sich ab Sommer 2017 weltweit durch die Kinos schwingen.

(Bild: Walt Disney)

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