"Anonyma - Eine Frau in Berlin": Weltpremiere in Toronto

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Das Drama „Anonyma – Eine Frau in Berlin“ von Regisseur Max Färberböck („Aimée & Jaguar“) feiert seine Weltpremiere am 10. September auf dem Filmfest in Toronto. Die Geschichte basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen einer bis zu ihrem Tod anonym gebliebenen Frau, die von Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Soldaten der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin berichtet. Das 2003 neu aufgelegte Buch wurde ein Bestseller. Die Hauptrolle spielt Nina Hoss („Yella“), zu den weiteren Darstellern gehören u.a. Rüdiger Vogler, Irm Hermann, Jördis Triebel, sowie russische Schauspieler wie Evgeny Sidikhin, die die Rollen der sowjetischen Soldaten übernehmen. Constantin Film bringt das Drama am 23. Oktober in die deutschen Kinos. Auf dem Festival von Toronto, das vom 4. bis zum 13. September stattfindet, wird der Film in der Reihe Special Presentations gezeigt.

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