Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des klassischen Tolstoi-Romans mit Vivien Leigh in der Titelrolle.

Bei einem Besuch in Moskau lernt die verheiratete Anna Karenina auf dem Bahnhof den Offizier Graf Wronski kennen. Nach einem Treffen auf einem Ball begleitet Wronski Anna auf deren Rückreise. Schließlich erliegt sie seinem Werben und lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein. Als ihr Mann davon erfährt, droht er mit der Scheidung und damit, ihr den gemeinsamen Sohn wegzunehmen. Anna verbringt einige Monate mit Wronski in Venedig. Nach ihrer Rückkehr verbietet ihr Karenin den Kontakt mit ihrem Sohn. Schließlich bekommt sie auch den Eindruck, dass Wronski ihrer überdrüssig wird.

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Kritikerrezensionen

  • Anna Karenina: Verfilmung des klassischen Tolstoi-Romans mit Vivien Leigh in der Titelrolle.

    Nur 13 Jahre nach der erfolgreichen Adaption mit Greta Garbo entstandene ambitiöse Neuverfilmung des Romanklassikers von Leo Tolstoi, bei der Vivien Leigh die Titelrolle verkörpert. Trotz ihrer Zugkraft und vorzüglichem Handwerk (Kamera, Ausstattung, Kostüme) blieb der Erfolg an den Kinokassen aus. Als einer der Gründe für den Misserfolg wird die Besetzung von Wronski mit dem jungen Iren Kieron Moore („Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre“) angesehen. Ursprünglich war für die Rolle von Leighs Ehemann Laurence Olivier vorgesehen gewesen, der aber zeitgleich „Hamlet“ drehte und deshalb nicht zur Verfügung stand.

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