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Animals

Kinostart: 27.09.2012

Animals: Gelungenes spanisches Mysterydrama um einen jungen Mann, seine erste Liebe, und seinen hartnäckigen Teddybären.

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Filmhandlung und Hintergrund

Gelungenes spanisches Mysterydrama um einen jungen Mann, seine erste Liebe, und seinen hartnäckigen Teddybären.

Äußerlich ist Pol ein Teenager wie viele andere. Ein wenig still vielleicht, verträumt, und unsicher der Erwachsenwerdung entgegen steuernd. Doch noch ist der Teddybär sein bester Freund, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ob Einbildung oder nicht, Teddy spielt, lebt und kommuniziert mit ihm. Bis Pol an den Punkt kommt, wo man sich für die Liebe zu erwärmen beginnt. Da wird der Teddy langsam überflüssig. Doch Pol die Rechnung ohne den Bär gemacht. Denn der lässt sich nicht so leicht aufs Abstellgleis schieben.

Ein heranreifender Knabe versteht sich am Besten mit seinem sprechenden Teddy. Wenn das mal gut geht. Intelligenter und hübsch komponierter Film aus Spanien, eine Gratwanderung zwischen Horror, Drama, Kunst.

Darsteller und Crew

  • Martin Freeman
    Martin Freeman
    Infos zum Star
  • Oriol Pla
    Oriol Pla
  • Augustus Prew
    Augustus Prew
  • Katia Klein
    Katia Klein
  • Dimitri Leonidas
    Dimitri Leonidas
  • Javier Beltrán
    Javier Beltrán
  • Alba Ribas
    Alba Ribas
  • Marçal Forés
    Marçal Forés
  • Aintza Serra
    Aintza Serra
  • Sergi Casamitjana
    Sergi Casamitjana
  • Lita Roig
    Lita Roig
  • Eduard Grau
    Eduard Grau
  • Elena Ruiz
    Elena Ruiz
  • Bernat Vilaplana
    Bernat Vilaplana
  • Natalie Ann Holt
    Natalie Ann Holt
  • Mireia Juarez
    Mireia Juarez

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Animals: Gelungenes spanisches Mysterydrama um einen jungen Mann, seine erste Liebe, und seinen hartnäckigen Teddybären.

    Er habe keine Geheimnisse, behauptet der jugendliche Hauptdarsteller dieser geschmackvollen spanischen Low-Budget-Produktion, aber das ist natürlich gelogen, denn erstens verheimlicht er einen sprechenden Teddybären und zweitens seine keimende Homosexualität. Das erste berechtigt zur Teilnahme am Fantasy Filmfest 2013, das zweite zur Heimkino-VÖ ohne Synchro. Anklänge von „Ted“ und „Donnie Darko“ in einer wunderschön fotografierten Entdeckung für aufgeschlossene Genrefreunde.

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