Android Affair

Filmhandlung und Hintergrund

Nach einer Idee von Isaac Asimov entstand dieses etwas betulich und dialoglastig ausgefallene TV-Drama mit leichtem Science-fiction-Touch. Abgesehen von einigen ansehnlichen Computergrafiken kann die ungewöhnliche Love Story mit Harley Jane Kozak („Arachnophobia“) und Griffin Dunne („Die Zeit nach Mitternacht“) jedoch nicht mit futuristischen Effekten aufwarten: Im Zentrum der philosophischen Story steht das Bedürfnis...

In der Zukunft werden wissenschaftliche Operationen an Androiden vorgenommen, bevor sie am Menschen zum Einsatz kommen. Dr. Karen Garrett programmiert den Roboter Teach mit den Symptomen eines bevorstehenden Herzinfarkts. Teach gelingt es, die Doktorin zu überreden, einen Tag außerhalb des Labors in der Freiheit zu verbringen. Dabei verlieben sich die beiden ineinander. Doch das Glück ist zunächst von kurzer Dauer: Je tiefer Dr. Garretts Gefühle werden, desto mehr schlittert sie hinein in ein tödliches Komplott.

Der Android Teach verbringt einen Tag in Freiheit und verliebt sich in Dr. Karen Garrett, die ihn für medizinische Versuche einsetzen soll. Doch je größer auch Karens Gefühle werden, desto gefährlicher wird ihre Situation. Dialoglastiges Drama mit wenig SF-Elementen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach einer Idee von Isaac Asimov entstand dieses etwas betulich und dialoglastig ausgefallene TV-Drama mit leichtem Science-fiction-Touch. Abgesehen von einigen ansehnlichen Computergrafiken kann die ungewöhnliche Love Story mit Harley Jane Kozak („Arachnophobia“) und Griffin Dunne („Die Zeit nach Mitternacht“) jedoch nicht mit futuristischen Effekten aufwarten: Im Zentrum der philosophischen Story steht das Bedürfnis des Androiden, so menschlich wie möglich zu werden. Und das verlangt Genrefans ein hohes Maß an Konzantration ab.

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