Filmhandlung und Hintergrund

Erschütterndes, anspruchsvolles Mittelalter-Epos des russischen Meisterregisseurs Andrei Tarkowskij, das nach der Fertigstellung aufgrund von Problemen mit den sowjetischen Behörden zwei Jahre lang nicht zur Aufführung kam. Die Titelrolle spielt zurückhaltend und dennoch außergewöhnlich eindringlich Tarkowskijs Dauerschauspieler Anatolij Solonizyn („Stalker“, „Der Spiegel“). Atemberaubend schöne Bilder, spektakuläre...

Rußland zu Beginn des 15. Jahrhunderts: Dem talentierten Ikonenmaler Andrej Rubljow fällt es zunehmend schwerer, die menschenverachtende Politik seiner Auftraggeber in Einklang mit seinen eigenen humanistischen Ideen zu bringen. Er stürzt in eine schöpferische Krise, zieht sich zurück und reflektiert über Möglichkeiten und Aufgaben des Künstlers in der Gesellschaft. Erst als er einen jungen Glockengießer bei der Arbeit beobachtet, wird er aus dem Zustand der Untätigkeit herausgerissen: seine Neuentdeckung der Freude an der Kreativität läßt ihn wieder Hoffnung schöpfen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Erschütterndes, anspruchsvolles Mittelalter-Epos des russischen Meisterregisseurs Andrei Tarkowskij, das nach der Fertigstellung aufgrund von Problemen mit den sowjetischen Behörden zwei Jahre lang nicht zur Aufführung kam. Die Titelrolle spielt zurückhaltend und dennoch außergewöhnlich eindringlich Tarkowskijs Dauerschauspieler Anatolij Solonizyn („Stalker“, „Der Spiegel“). Atemberaubend schöne Bilder, spektakuläre Kameraführung und monumentale Kulissen machen den Film trotz der langen Spieldauer zu einem faszinierenden Erlebnis.

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