Filmhandlung und Hintergrund

Hansjörg Felmy in einem Schweizer Heimatfilm.

In den Schweizer Bergen ist das Leben alles andere als einfach. Das Dörfchen St. Peter bekommt regelmäßig existentielle Probleme, wenn Lawinen die Wasserversorgung unterbrechen. Diese Naturgewalten beschädigen die Holzkanäle, die über Bergwände verlaufen, und machen damit die einzige Möglichkeit des Dörfchens zunichte, Wasser zu bekommen. Der Intrigen geschädigte Roman will sich in die Wand begeben, um die Versorgungsvorrichtung zu auszubessern, ein Unternehmen, das schon seinen Vater das Leben kostete.

Ein kleines Schweizer Dorf erhält kein Wasser mehr, da die an einem Steilhang errichtete Wasserleitung zerstört wurde. Ein mutiger Bewohner des Dorfes kann sie jedoch richten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • An heiligen Wassern: Hansjörg Felmy in einem Schweizer Heimatfilm.

    Der deutsche Regisseur Alfred Weidenmann brachte Hansjörg Felmy bereits einige Jahre zuvor mit „Der Stern von Afrika“ groß heraus. 1960 drehte er mit ihm dann diesen solide gemachten Heimatfilm in der Schweiz nach einem Skript von Herbert Reinecker, bekannt durch zahlreiche deutsche TV-Produktionen („Derrick“). Die gleichnamige Romanvorlage stammt von Jakob Christoph Heer. Felmy zur Seite steht Cordula Trantow, in weiteren Rollen sind Gustav Knuth und Hanns Lothar zu sehen.

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