Filmhandlung und Hintergrund

Kolportagehafter Jugendbandenfilm mit einem überzeugenden Mario Adorf.

Werner, Chef der sogenannten Panther-Bande, hält mit seinen Leuten West-Berlin durch rücksichtslose Verbrechen in Atem. Nun plant er den großen, letzten Coup, bei dem alle Bandenmitglieder mitmachen sollen. So auch Robert. Aber der will nicht mehr mit von der Partie sein, hat er doch in der attraktiven Inge die Frau fürs Leben gefunden. Für ein ehrliches Leben - wofür er auch die Kumpels an die Polizei verrät. Als das bekannt wird, kommt es zu einer folgenschweren Bluttat…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Am Tag, als der Regen kam: Kolportagehafter Jugendbandenfilm mit einem überzeugenden Mario Adorf.

    Ein Krimi mit kräftigen Anleihen bei den damals populären amerikanischen Jugendbandenfilme wie „… denn sie wissen nicht, was sie tun“. Leider fehlt bei Gerd Oswalds durchaus solider und anschauenswert inszenierter Arbeit die Reflektionsebene, so dass das Werk streckenweise zur puren Kolportage verkommt. Bemerkenswert die prominente Besetzung, bei der besonders Mario Adorf als knallharter Werner und Gerd Fröbe als dessen Vater gefallenen - wie auch die eingedeutschten Schlager „Charlie Brown“ und „Hound Dog“.

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