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Deutscher Kamerapreis für Tom Fährmann

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Den Deutschen Kamerapreis 2008 in der Kategorie Kinospielfilm hat Tom Fährmann für Volker Schlöndorffs „Ulzhan – Das vergessene Licht“ erhalten. Die Auszeichnung für sein Lebenswerk bekam Carl F. Hutterer, der lange mit den Dokumentarfilmern Georg Stefan Troller und Hartmut Schoen arbeitete. In der Kategorie Dokumentarfilm/Feature wurde Maximilian Plettau für seine Kameraarbeit in seinem Abschlussfilm an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, das Profiboxer-Porträt „Comeback“, ausgezeichnet. Die Cutterin Mona Bräuer erhielt den Preis in der Kategorie Schnitt/Dokumentarfilm/Feature für ihre Arbeit an Pepe Danquarts Porträt zweier Extremkletterer, „Am Limit“. Weitere Informationen unter:http://www.kamerapreis.de 

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