Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des seinerzeit beliebten nostalgischen Theaterstücks mit Christian Wolff und Sabine Sinjen.

Erbprinz Karl-Heinrich soll nach dem Willen seines Onkels, des Fürsten von Sachsen-Karlsburg, ein Jahr lang in Heidelberg studieren. Dort angekommen schließt sich Karl-Heinrich einer Burschenschaft an und genießt das Studentenleben in vollen Zügen. Außerdem verliebt er sich in die Tochter seiner Wirtsleute, Käthi, die seine Gefühle erwidert. Doch als die Nachricht von einer schweren Erkrankung des Fürsten eintrifft, muss Karl-Heinrich in die Heimat zurückkehren, um die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Diese beinhalten bald auch seine Heirat aus politischen Gründen, weshalb er ein letztes Mal nach Heidelberg zurückkehrt, um sich noch einmal von Käthi zu verabschieden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alt-Heidelberg: Verfilmung des seinerzeit beliebten nostalgischen Theaterstücks mit Christian Wolff und Sabine Sinjen.

    Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Wilhelm Meyer-Förster, das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf deutschen und internationalen Bühnen populär war und dazu beitrug, den Mythos „Heidelberg“ zu schaffen. Der „alte Schmachtfetzen“ (Kurt Tucholsky) arbeitet sich mit viel Studentengesang und großen Gefühlen auf den tränenreichen endgültigen Abschied des Liebespaars von einander hin. In den Hauptrollen sind der spätere Oberförster Christian Wolff („Forsthaus Falkenau“) und Sabine Sinjen zu sehen, die bereits für „Die Frühreifen“ gemeinsam vor der Kamera gestanden hatten.

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