Filmhandlung und Hintergrund

Drama vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Ruanda: Ein ehemaliger Soldat der Hutu-Milizen stellt sich bei einem UN-Tribunal seiner Vergangenheit.

Im April 1994 beginnt in Ruanda das Morden der Hutu-Milizen an Angehörigen der Tutsi-Minderheit. Hutu-Soldat Augustin Muganza will seine Frau, eine Tutsi, und Kinder in Sicherheit bringen, wird aber verhaftet und kann seine Familie nicht mehr erreichen. Zehn Jahre später besucht er das UN-Tribunal in Arusha, wo sich unter anderem sein Bruder vor einer Wahrheitskommission verantworten muss.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Als das Morden begann: Drama vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Ruanda: Ein ehemaliger Soldat der Hutu-Milizen stellt sich bei einem UN-Tribunal seiner Vergangenheit.

    Nach seinem Spielfilm „Lumumba“, mit dem er im Jahr 2000 weithin bekannt wurde, widmete sich Regisseur Raoul Peck erneut der jüngeren Geschichte Afrikas und inszenierte ein Drama vor dem Hintergrund des Völkermords in Ruanda. „Sometimes in April“ feierte seine Uraufführung im Wettbewerb der Berlinale 2005.

News und Stories

  • Arte präsentiert zwei Free-TV-Premieren

    Am 21. und 22. Februar 2008 zeigt der Sender Arte zwei Free-TV-Premieren.Den Anfang macht am 21. Februar 2008 um 21.00 Uhr das Drama „Sommer vorm Balkon“.  In den Rollen sind u.a. Andreas Schmidt, Nadja Uhl und Inka Friedrich zu sehen.Der Film dreht sich um einen heißen Sommer in Berlin: Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) wohnen im gleichen alten Mietshaus im Osten Berlins und sind die besten Freundinnen....

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  • Ein Jahrgang, dem die Sonne fehlte

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    Mittelmaß im Wettbewerb, dazu eine halbnackte Jury zum Kopfschütteln: Die raren Highlights in Berlin kamen von den US-Stars.

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  • Das Beste kurz vor Schluss

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    Lange hatte der Wettbewerb auf einen wirklich großen Film gewartet. Mit dem Völkermord-Drama "Sometimes in April" ist er vielleicht gefunden.

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  • Berlin reicht Afrika die Hand

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    Stars aus Deutschland, die Jury als Augenschmaus und ein mäßiger Eröffnungsfilm - der aber Lust auf mehr Afrika-Kino macht.

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