Alraune

  1. Ø 4
   1952

Alraune: Fünfte, eindeutig spekulative Verfilmung des gleichnamigen erotisch-phantastischen Romans.

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Filmhandlung und Hintergrund

Alraune: Fünfte, eindeutig spekulative Verfilmung des gleichnamigen erotisch-phantastischen Romans.

Ein Professor erschafft Anfang des 20. Jahrhunderts mittels künstlicher Befruchtung – er paart den Samen eines gehenkten Mörders mit dem Ei einer Prostituierten – ein Mädchen, das er Alraune nennt und als eigene Tochter groß zieht. Das Kind wächst zu einem betörenden, jedoch völlig gefühllosen Wesen heran. Ganz seiner Theorie verpflichtet, dass Alraune nur die schlechten Eigenschaften ihrer Eltern „geerbt“ hat, sind alle Männer verflucht, die sich mit der mysteriösen Frau einlassen. Da verliebt Alraune sich in Frank, den Neffen des Arztes…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die fünfte Adaption von Hanns Heinz Ewers erotisch-phantastischem Roman, 1952 unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt entstanden. An die Qualität der beiden Stummfilmversionen von Michael Curtiz (1918) bzw. Henrik Galeen (1928) reicht diese ebenfalls sehr düstere Verfilmung nie heran, verfügt aber mit Erich von Stroheim als Mediziner sowie Hildegard Knef als verführerische Titelheldin zumindest über ein exzellentes Hauptdarstellerduo. Den „armen“ Frank gibt der überzeugende, hier noch nicht „Sissi“-geschädigte Karlheinz Böhm.

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