Filmhandlung und Hintergrund

Zu der Schlussfolgerung „Waffen sind irgendwie ungeil“ kommt dieses mutmaßlich recht kritisch intentionierte, im Ergebnis leider aber auch sehr altbackene und moralisierende Gesellschaftsporträt in der (entfernteren) Tradition von „American Beauty“ und Robert Altmans „Short Cuts“. Eine überaus stattliche Besetzung von Jeff Daniels über Gary Sinise und David Schwimmer bis zu Anna Paquin und Robert Forster sorgt für...

Amerikas Umgang mit Schusswaffen und die Folgen am Beispiel miteinander verflochtener Schicksale. Warren erschießt in Notwehr seinen Geschäftspartner Justin und vertreibt damit seine Frau, die ihrerseits Anstellung und neue Liebe bei einem paranoiden Computerkönig findet. Dessen Ex-Assistent wird Videothekar und verliebt sich in ein Punk-Girlie mit irre eifersüchtigem Freund (auch der hat eine Knarre). Inzwischen stellt ein Polizist Nachforschungen in Bezug auf den Tod von Justin an.

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Kritikerrezensionen

  • Zu der Schlussfolgerung „Waffen sind irgendwie ungeil“ kommt dieses mutmaßlich recht kritisch intentionierte, im Ergebnis leider aber auch sehr altbackene und moralisierende Gesellschaftsporträt in der (entfernteren) Tradition von „American Beauty“ und Robert Altmans „Short Cuts“. Eine überaus stattliche Besetzung von Jeff Daniels über Gary Sinise und David Schwimmer bis zu Anna Paquin und Robert Forster sorgt für darstellerische Glanzlichter im insgesamt allzu fragmentarischen Reigen. Für anspruchsvolle Kunden allemal ein Tip.

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