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Die "Alien"-Reihe: Horror aus einer fremden Welt

Die "Alien"-Reihe: Horror aus einer fremden Welt

Das bringt der Serienherbst auf Disney+

Mit „Alien: Isolation“ kommt am 07.10.14 ein Game in den Handeln, das 15 Jahre nach dem Klassiker „Alien“ von 1979 einsetzt. Um euch auf den Survival-Schocker einzustimmen, stellen wir euch die grandiose „Alien“-Filmreihe vor.

Mit Alien: Isolation kommt am 07. Oktober 2014 ein Game in den Handeln, das 15 Jahre nach dem Klassiker Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt von 1979 einsetzt. In dem spannenden Survival-Schocker schlüpft der Spieler in die Rolle von Ellen Ripleys Tochter Amanda und macht sich auf die Suche nach der verschollenen Mutter - ein Horror-Trip allererster Güte mit reichlich Alien-Action!

Um euch auf das für PC, Xbox 360, Xbox One, Playstation 3 und Playstation 4 erhältliche Spiel einzustimmen, stellen wir euch die grandiose „Alien“-Filmreihe vor - vom legendären „Alien“ bis hin zum kommenden SciFi-Kracher „Prometheus 2“.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979)

Regie: Ridley Scott
Darsteller: Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Ian Holm, Harry Dean Stanton, John Hurt

Mit „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ fing alles an. In vielerlei Hinsicht ist dieser Science-Fiction-Horrortrip ein Meileinstein der Kinogeschichte. Selten hatte ein Film eine solch beklemmende, dichte Atmosphäre, die von Minute zu Minute bedrohlicher wird. Mit der von Sigourney Weaver verkörperten Ellen Ripley wurde zudem einer der ersten weiblichen Actionhelden gezeigt. Im Gegensatz zu vielen männlichen Heroen setzt Ripley aber mehr auf Intelligenz denn auf Muskelkraft, womit diese Figur den Ton nachfolgender Actionheldinnen vorgab. Und was „Alien“ natürlich noch so besonders macht, ist das Design des titelgebenden Monsters. Dafür verantwortlich zeichnete der Schweizer Künstler HR Giger, der für die außergewöhnliche Gestaltung des brutalen Alien mit einem Oscar geehrt wurde.

Aliens - Die Rückkehr (1986)

Regie: James Cameron
Darsteller: Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Lance Henriksen, Bill Paxton

Knapp sieben Jahre nach dem ersten Teil kam die von Regisseur James Cameron („Avatar - Aufbruch nach Pandora“) inszenierte Fortsetzung in die Kinos. Im Gegensatz zum kammerspielartigen Vorgänger setzte Cameron viel stärker auf satte Action und statt eines einzelnen Alien machen im Sequel gleich mehrere todbringende Biester Jagd auf Ripley und Co. „Aliens - Die Rückkehr“ wird oftmals als beste Fortsetzung der Filmgeschichte bezeichnet und konnte den Erfolg des ersten Teils sogar noch toppen. Der SciFi-Actioner wurde für sieben Oscars nominiert, von denen er zwei gewinnen konnte.

Alien 3 (1992)

Regie: David Fincher
Darsteller: Sigourney Weaver, Charles S. Dutton, Charles Dance, Lance Henriksen, Pete Postlethwaite

Für den dritten Teil der „Alien“-Reihe nahm David Fincher auf dem Regiestuhl Platz. Der Filmemacher, der später Hits wie „Sieben“, „Fight Club“ oder „The Social Network“ inszenierte, verlagerte das Setting in eine Strafgefangenenkolonie auf einem fremden Planeten. Die Inhaftierten hängen einer apokalyptischen Religion an und führen ein mönchisches Leben. Die Anwesenheit der weiblichen Ripley sorgt für Probleme. Noch schlimmer ist jedoch, dass ein Alien in der Kolonie für Terror sorgt…

Alien 4 - Die Wiedergeburt (1997)

Regie: Jean-Pierre Jeunet
Darsteller: Sigourney Weaver, Winona Ryder, Ron Perlman, Brad Dourif, Dominique Pinon

„Alien – Die Wiedergeburt“ ist der (bislang) letzte Film der Reihe, in dem Sigourney Weaver als Ellen Ripley auftrat. Dass die Schauspielerin überhaupt im vierten Teil mit von der Partie war, ist das Verdienst des „The Avengers“-Regisseurs Joss Whedon. Der war damals für das Drehbuch verantwortlich. Nachdem erste Entwürfe Weaver nicht überzeugen konnten, stellte Whedon das Klon-Thema in den Mittelpunkt. Dies wiederum weckte Sigourney Weavers Interesse, woraufhin sie für Teil vier zusagte.

Alien vs. Predator (2004)

Regie: Paul W.S. Anderson
Darsteller: Sanaa Lathan, Ewan Bremner, Raoul Bova, Lance Henriksen, Colin Salmon

Die Xenomorphen sind nicht kleinzukriegen - selbst ein Predator tut sich schwer, diesen Biestern beizukommen. In „Alien vs. Predator“ von „Resident Evil“-Mastermind Paul W.S. Anderson traten die beiden Killer-Aliens erstmals auf der großen Leinwand gegeneinander an - allerdings nicht in ferner Zukunft, sondern in der Jetztzeit. Auf die „menschlichen“ Stars der beiden Ursprungsfilme, Sigourney Weaver und Arnold Schwarzenegger, mussten die Fans zwar verzichten, ein fulminantes Actionspektakel war „AvP“ aber trotzdem.

Aliens vs. Predator 2 (2007)

Regie: Colin Strause, Greg Strause
Darsteller: Steven Pasquale, John Ortiz, Reiko Aylesworth, Kristen Hager, Johnny Lewis

Drei Jahre nach dem ersten Aufeinandertreffen der zwei populären Filmmonster kam der zweite Teil in die Kinos. Der von den Strause-Brüdern („Skyline“) inszenierte Horror-Actioner knüpfte direkt an den Vorgänger an. Ein aggressives Predalien, ein Mischwesen aus Alien und Predator, sorgt für den Absturz eines Predator-Raumschiffs. Das gefährliche Wesen sowie ein paar Facehugger überleben und machen sich in Richtung einer US-Kleinstadt auf. Ein erfahrener Predator ist jedoch auf dem Weg zur Erde, um die außerirdischen Erzfeinde zu eliminieren…

Prometheus - Dunkle Zeichen (2012)

Regie: Ridley Scott
Darsteller: Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron, Idris Elba, Guy Pearce

Mit Ridley Scott kehrte für den Blockbuster „Prometheus - Dunkle Zeichen“ der Macher des allerersten „Alien“-Films auf den Regiestuhl zurück. Allerdings ist dieser Science-Fiction-Hit keine Fortsetzung seines Kultwerks, sondern diesem zeitlich vorgelagert. Genauer gesagt spielt das Prequel 33 Jahre vor den Ereignissen aus „Alien“ - in die Kinos kam „Prometheus“ aber 33 Jahre nach „Alien“. Das populäre außerirdische Monster hat in diesem Film übrigens nur einen kleinen Auftritt. Atmosphärisch steht „Prometheus“ dem ersten Teil der Reihe aber in nicht snach.

Prometheus 2: Paradise (2016)

Regie: Ridley Scott
Darsteller: Noomi Rapace, Michael Fassbender

2016 soll der zweite „Prometheus“-Teil in die Kinos kommen. Die Regie wird nach jetzigem Stand wieder Altmeister Ridley Scott übernehmen, und mit Noomi Rapace und Michael Fassbender sind zwei Schauspieler des Casts des ersten Films wieder mit an Bord. Von der Story ist noch nichts bekannt, allerdings scheint festzustehen, dass es kein Wiedersehen mit dem speichelnden Alien geben wird. Allerdings wird wohl eine völlig neue außerirdische Spezies eingeführt. Wir sind gespannt, was da auf uns zukommt…