„Alien: Covenant“ und Co.: Das Jahr 2017 und seine Monster

Ronny Zimmermann |

Alien: Covenant Poster

Ob Alien oder übernatürliches Wesen oder Dschungelmonster: Das Jahr 2017 hielt bisher so einige ekelige Überraschungen bereit. Wir haben eine Liste für euch zusammengestellt, die die ekeligsten Vertreter des Monsterstandes im Kino und TV des noch laufenden Jahres zeigt.

Die bisher ekeligsten Monster des Jahres 2017

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Winslow aus „The Walking Dead“ Staffel 7

In der aktuell siebten Staffel der Serie treffen Rick (Andrew Lincoln) und seine Gefährten auf eine Gruppe Überlebender, die es sich auf einem Schrottplatz gemütlich gemacht haben. Deren Anführerin, Jadis (Pollyanna McIntosh), stößt Rick zur Begrüßung erstmal in ein Loch, in dem der gute Winslow (siehe oben) wartet. Mit seinen von spitzen Gegenständen durchbohrtem Körper und der fiesen Pickelüberhaube ist Winslow dieses Jahr einer der martialischsten und ekeligsten Zombies in der Serie.

Pennywise, der Clown aus „Es

Wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schönste Freude. Nicht anders ergeht es momentan vielen, die auf die heiß herbeigesehnte Neuverfilmung von Stephen Kings Kult-Roman „Es“ warten. Einen großen Anteil daran hat auch Pennywise (Bill Skarsgård), der schon im Trailer so einige Pulsuhren zum Explodieren gebracht hat. Hoffentlich kann das Monster im Film halten, was es im Trailer verspricht.

Schädelkriecher aus „Kong: Skull Island

Während sich der Riesenaffe King Kong in seinem diesjährigen Kino-Kracher mehr oder weniger als flauschiges Kuscheltier gibt, sind die anderen Bewohner seiner Heimatinsel zwar auch auf Tuchfühlung aus, aber leider der tödlichen Art. Sie kriechen, sie riechen und sie sind gigantisch groß. Ekeliger geht es kaum noch.

Das Tentakel-Monster aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2

Die musikalische Eingangssequenz im zweiten Abenteuer der momentan wohl meistgeliebten Weltraumhelden sorgte bei vielen Fans für reichlich Gesprächsstoff. Unter ging dabei allerdings das widerliche Tentakel-Monster, gegen das die Heldentruppe dort kämpfen muss. Ekelige glibberige Schleimhaut, wo das Auge hinsieht, Tentakeln mit Saugnäpfen und ein unersättlicher Schlund, an dessen Seiten zwei widerliche Glubschaugen vorbeischielen. Drax‘ (Dave Bautista) todessüchtiger Sprung in das tausend Zähne tiefe Kuchenloch dieser außerirdischen Evolutionsverfehlung macht ihm bestimmt so schnell keiner nach (außer vielleicht Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), aber der hat es ihm technisch gesehen vorgemacht).

Die Mumie aus „Die Mumie

Zugegeben, die Trailer zur Neuauflage von „Die Mumie“ versprechen mehr Action als Ekel, aber für alle Menschen mit einer Phobie vor diversen Augenkrankheiten verspricht der Film nichts Gutes. Es ist aber auch fies, was sich die Leute in Hollywood so alles ausdenken, wenn sie freie Hand haben. Die Augenspaltung von Ahmanet (Sofia Boutella), der Mumie, ist jedenfalls reichlich abstoßend.

Calvin aus „Life

Unförmige, schleimige Massen, die ein gewalttätiges Eigenleben zu haben scheinen, sind per se schon mal ziemlich ekelhaft. Calvin, so der Name des Aliens im Weltall-Thrillers „Life“, ist da keine Ausnahme. Im Film entwickelt er sich aus dem Reagenzglas heraus zu einem Gliedmaßen zerquetschenden und mordenden Ungetüm, dem die menschliche Crew nur wenig entgegenzusetzen hat. Man will sich gar nicht vorstellen, was für ekelhafte Dinge eine ganze Armee dieser Monster auf der Erde anrichten könnten.

Die Xenomorphs aus „Alien: Covenant

Ridley Scotts neuester Streich beschäftigt sich nicht nur mit altbekannten philosophischen Fragen, sondern wartet auch mit den ebenso bekannten Monstern aus den ersten Filmen auf. Die Xenomorphs waren schon immer genauso fies wie sie ekelig, aber in „Alien: Covenant“ nehmen ihre neuen Verwandten, die sogenannten Neomorphs, noch viel ekeligere Formen an.

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