Filmhandlung und Hintergrund

Genau rechtzeitig zum dreifachen Kinostart des frischgebackenen Superstars Kate Beckinsale mit „Laurel Canyon“, „Underworld“ und „Van Helsing“ wirft ein pfiffiger Anbieter diesen runde sieben Jahre alten Märchenfilm hinterher und weckt so ein Maximum an Aufmerksamkeit für eine sehenswerte, weil unkonventionelle und vergleichsweise erwachsene Lewis-Carroll-Interpretation. Ordentlicher Griff für einschlägig interessierte...

Todmüde vom Alltagstrubel fällt Jungmutti Alice in sanften Schlummer, just als sie dem Töchterchen die Mär vom geheimnisvollen Königreich hinter dem Spiegel vorträgt. Prompt erwacht sie genau dort auf einer lichten Wiese und muss sofort eitlen Gänseblümchen paroli bieten, bevor ein roter und ein weißer Ritter sowie schrille Hobbyphilosophen ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Bevor sie jedoch zur Königin des Reiches gekürt werden kann, weckt das undankbare Kind sie auf.

Im Land hinter dem Spiegel warten allerhand Abenteuer und Plaudertaschen auf Jungmutti Alice (Kate Beckinsale). Kurzweilige Märcheninterpretation nach Lewis Carroll.

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Kritikerrezensionen

  • Genau rechtzeitig zum dreifachen Kinostart des frischgebackenen Superstars Kate Beckinsale mit „Laurel Canyon“, „Underworld“ und „Van Helsing“ wirft ein pfiffiger Anbieter diesen runde sieben Jahre alten Märchenfilm hinterher und weckt so ein Maximum an Aufmerksamkeit für eine sehenswerte, weil unkonventionelle und vergleichsweise erwachsene Lewis-Carroll-Interpretation. Ordentlicher Griff für einschlägig interessierte Fantasten, doch auch mit K.B. nicht viel mehr als ein Geheimtip im Kinderregal.

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