Filmhandlung und Hintergrund

In seiner neuen Komödie, einer Mischung aus Fellinis „Julia und die Geister“ und Lewis Carrols „Alice im Wunderland“ schildert der New Yorker Meisterregisseur Woody Allen („Verbrechen und andere Kleinigkeiten“) auf skurril-witzige Weise die (späte) Selbstfindung einer Frau. Allens Gattin, die brillante Mia Farrow („Rosemaries Baby“) hat dabei an der Seite von illustren Stars wie William Hurt, Alec Baldwin oder Joe Mantegna...

Sechzehn Jahre lang war Alice ihrem Gatten treu, doch plötzlich verliebt sich die Mutter mehrerer Kinder in Joe, einen geschiedenen Saxophonisten, dem sie zufällig begegnet. Ein enthemmendes Kraut des chinesischen Wunderheilers Dr. Yang löst Alices Verklemmtheit und läßt sie eine leidenschaftliche Beziehung mit dem Musiker beginnen. Weitere Wundermittel klären sie auf über die Fehler ihres bisherigen Lebens. Mit neuem Selbstvertrauen gibt sie ihr hohles Luxusleben auf und beendet ihre Ehe. Als Joe sich wieder seiner Ex-Frau zuwendet, bleibt eine völlig veränderte Alice zurück, die mit ihren zwei Kindern nun ihren eigenen Weg geht.

Woody Allens Komödie um die Selbstfindung einer Frau gewinnt ihren Reiz aus Mia Farrows hervorragendem Spiel und der bravourösen Verbindung von realistischer Milieuschilderung mit märchenhaften und phantastischen Elementen.

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  • In seiner neuen Komödie, einer Mischung aus Fellinis „Julia und die Geister“ und Lewis Carrols „Alice im Wunderland“ schildert der New Yorker Meisterregisseur Woody Allen („Verbrechen und andere Kleinigkeiten“) auf skurril-witzige Weise die (späte) Selbstfindung einer Frau. Allens Gattin, die brillante Mia Farrow („Rosemaries Baby“) hat dabei an der Seite von illustren Stars wie William Hurt, Alec Baldwin oder Joe Mantegna die Gelegenheit, ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Carlo Di Palmas Kameraführung und die technische Bravour des Allen-Films sorgen außerdem dafür, daß die Freunde des Stadtneurotikers auf ihre Kosten kommen.

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